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SUMMARY:Wahnsinnsnächte: Seminar: Leben in der Arbeit?
DESCRIPTION:Im Rahmen der Wahnsinnsnächte 2018 findet folgendes Seminar statt: \nLeben in der Arbeit? \n\n \n\nNeue Ansätze zu Burnout-Prävention und Gesundheitsförderung \n\n \n\nArbeit gehört für die meisten Menschen zentral zum Leben. Sie soll Erfüllung geben. Oft aber wird sie zur Belastung und führt uns von uns weg. Doch es gibt Wege\, wie wir wieder näher zu uns selbst finden und Arbeit eine Quelle für Lebendigkeit und Erfüllung sein kann. Hier setzt das Seminar an. Im Seminar geht es zentral um den Umgang mit Belastungen und Stress bei der Arbeit. Sie werden sehen\, wie Sie vom Reagieren ins Agieren kommen können. Sie lernen neue Strategien kennen\, mit Anforderungen und Überforderung im beruflichen Kontext umzugehen. Sie erweitern Ihre Handlungsmöglichkeiten und erlangen mehr Flexibilität. Es werden Wege aufgezeigt\, wie Sie zu mehr Zufriedenheit\, Erfüllung und Lebendigkeit in der Arbeit kommen können. \n\n \n\nDie vier Säulen der existentiellen Burnout-Prävention und Gesundheitsförderung:  \n\n\nErste Säule: Das Können ist die Grundlage von allem  \n\n\nZweite Säule: Ohne Mögen wird es zäh  \n\n\nDritte Säule: Das Dürfen gibt erst richtig frei  \n\n\nVierte Säule: Im Sollen liegt der Sinn \n\n \n\nZielgruppe: \nAlle\, die ihre Arbeit zunehmend als belastend empfinden\, die vorbeugen und ihre Gesundheit fördern wollen\, insbesondere auch jene\, die Menschen leiten und unterstützen − ob Führungskräfte\, Psychologen/innen oder Berater/innen. \n\n \n\nLeitung: \nDr. Ingeborg Künz\, Psychologin\, Psychotherapeutin\, konzessionierte Unternehmensberaterin\, Lebens- und Sozialberaterin. Sie hat selbst ein Burnout erfolgreich überwunden und ist auf den Umgang mit Stress\, Burnout\, Depressionen und Ängsten spezialisiert. Co-Autorin mit Alfried Längle des Buches: Leben in der Arbeit? Existenzielle Zugänge zu Burnout-Prävention und Gesundheitsförderung. Facultas-Verlag\, 2016 \n\nKosten: \nCHF 325.00 inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen (bei Nennung von „Wahnsinnsnächte“ bei der Anmeldung und für Gruppen ab 5 Personen: CHF 275.00)\n \nDauer: \n08:30 bis 17:00 Uhr\n \n\nReservierung erbeten unter 232 48 22 oder Mail („Kurs 554″) \n\n \n\nNach dem Anlass bietet die Referentin ihr Buch „Leben in der Arbeit? Existentielle Zugänge zu Burnout-Prävention und Gesundheitsförderung; facultas Verlag\, 2016“ zum Spezialpreis von CHF 20.00 zum Verkauf an. Daneben gibt es auch kostenlose einschlägige Flyer des OFPG und den Liechtensteiner Film „Ich sehe was\, was Du nicht siehst …“ von Tino Wohlwend\, 2012\, zum Kauf. \n\n \n\nIn Kooperation mit der Erwachsenenbildung Stein Egerta\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit und dem Amt für Gesundheit Liechtenstein.
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SUMMARY:Café Trotzdem
DESCRIPTION:Das Café TrotzDem ist ein Ort\, an dem sich Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen treffen und gemeinsam einen geselligen Nachmittag in entspannter Atmosphäre verbringen können. Es besteht die Möglichkeit\, sich über ausgewählte Themen zu informieren\, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und in Kontakt zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Café TrotzDem ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Die Konsumation erfolgt auf eigene Rechnung.\nDie Teilnehmenden gehen keinerlei Verpflichtungen ein\, sie müssen sich nicht anmelden und entscheiden selbst\, wie lange sie bleiben und ob sie am Programm teilnehmen möchten. Weitere Interessierte sind ebenfalls willkommen. \nEintritt frei! Keine Anmeldung erforderlich! \nNächste Daten der Treffen im 2. Halbjahr 2018 (jeweils dienstags von 14 – 16.30 Uhr): \n\n7. August\n4. September\n2. Oktober\n6. November\n4. Dezember\n\nWeitere Informationen:\nAlzheimer St. Gallen-Appenzell\nGeschäftsstelle\, 071 223 10 46\nMail: geschaeftsstelle-sg-app(at)alz(dot)ch
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SUMMARY:Wahnsinnsnächte: Kurzfilmfest
DESCRIPTION:Im Rahmen der Wahnsinnsnächte 2018 findet folgende Veranstaltung statt: \nKurzfilmfest \nEs werden berührende Kurzfilme über besondere Menschen mit besonderen Lebenssituationen präsentiert. Gezeigt werden 9 Kurzfilme. 4 dieser Kurzfilme thematisieren psychische Erkrankungen. \nTeil 1 (Laufzeit ca. 47 Minuten) \nDIAGNOSTIC (Diagnose)  \nFabrice Bracq\, Frankreich 2013\, Fic.\, 8 Min.\, OV/d  \nDen Auftakt des Abends macht der Film Diagnostic. Hier wird auf humorvolle Art ein Diagnosegespräch gezeigt. Dr. Semyc ist ein Fachmann für eine sehr weit verbreitete chronische Krankheit\, für die bis heute keine wirksame Therapie gefunden wurde. Es ist nicht einfach\, Betroffenen und ihren Angehörigen die Diagnose auf angemessene Weise zu übermitteln. Dr. Semyc hat es darin zu wahrer Meisterschaft gebracht\, wie uns dieser Film zeigt. Eine brillant gespielte Komödie. \nKÖRPERGEDÄCHTNIS  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Cerebrale Parese  \nKathia Scholz\, Deutschland 2004\, Doc.\, 14 Min.\, OV/d/f \nUnser Körper lernt\, Bewegungsmuster zu speichern\, indem Bewegungsfolgen so oft repetiert werden\, bis sie sich in das Körpergedächtnis eingeschrieben haben. Was\, wenn dieses Körpergedächtnis Lücken aufweist? Was\, wenn jede Handlung\, jeder Schritt\, jede Bewegung immer wieder aufs Neue über das denkende Gehirn abgerufen werden muss? \nIK LAAT JE GAAN (Ich lass Dich geh’n)  \nKim Faber\, Niederlande 2014\, Doc.\, 18 Min.\, OV/d  \nDer berührende Film über die 27-jährige Sanne. Sie leidet unter chronischer Depression\, einer Borderline-Störung und Schlaflosigkeit. Nach 9 Jahren\, in denen sie vergeblich alle erdenklichen Therapien ausprobiert hat\, beschliesst sie\, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Um die Menschen\, die ihr nahe stehen vor traumatischen Erfahrungen zu schützen\, wählt sie als Weg die Selbst-Euthanasie. Ihr Vater begleitet sie in den letzten Wochen. Ein Kurzfilm über Selbstbestimmung und Loslassen\, welcher definitiv zum Nachdenken anregt. \nPUBLIKUMSPREIS BEI LOOK&ROLL 2016 \nLYDSKYGGER (Klangschatten)  \nSchwerpunkt: Sehbehinderung/blind sein  \nJulie Engaas\, Norwegen 2008\, Ani.\, 7 Min.\, OV/d/f \n«Die meisten Leute glauben\, dass ich im Dunkeln lebe\, aber vor meinen Augen ist nichts. Nur Luft.»  \nHege Norset Blichfeldt ist blind und beschreibt anhand plastischer Beispiele\, wie sie sich in Alltag und Gesellschaft anhand von «Klangschatten» orientiert. Die bezaubernden Illustrationen von Julie Engaas machen diesen Kurzfilm zu einem kleinen Juwel. \nTeil 2 (Laufzeit ca. 47 Minuten) \nGLEICHGEWICHT  \nSchwerpunkt: psychische Erkrankung – Persönlichkeitsstörung  \nBernhard Wenger\, Österreich 2015\, Doc.\, 5 Min. /OV/d \nDenise besucht fast täglich den Wiener Prater\, um mit dem «Tagada» zu fahren. Sie tut dies jedoch nicht nur zu ihrem Vergnügen. Die Fahrten haben auch einen selbsttherapeutischen Zweck\, helfen sie ihr doch\, über ihre schwere Kindheit hinweg zu kommen. Nach vielen Schlägen\, harten familiären Konflikten und Suizidversuchen wurde bei Denise eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. \nALLES IS GEZEGD (Alles ist gesagt)  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Locked-In-Syndrom  \nAnne-Marieke Graafmans\, Niederlande 2014\, Doc.\, 24 Min.\, OV/d \nVor 18 Jahren erlitt Wim einen schweren Herzinfarkt. Seitdem lebt er mit «Locked-In-Syndrom» und kann weder sprechen noch sich bewegen. Er wohnt zuhause und wird von seiner Frau gepflegt. Um ihr ein freies Wochenende zu ermöglichen\, kümmern sich die Söhne Will\, Edwin und Bram um ihren Vater. Zum ersten Mal überhaupt sind die vier Männer für einige Tage aufeinander angewiesen. Die Nähe und Intimität führen dazu\, dass sie wieder einmal über die Zeit des Unglücks und ihren Umgang damit sprechen.  \n1. PREIS DER INTERNATIONALEN JURY BEI LOOK&ROLL 2016 \nCOUSIN  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Cerebrale Parese  \nAdam Elliot\, Australien 1999\, Ani.\, 4 Min.\, OV/d/f \nIn diesem tiefgründigen Animationsfilm erzählt Adam die Geschichte seines älteren Cousins\, der mit cerebraler Parese lebt. Als Kinder waren sie dicke Freunde\, haben Superhelden gespielt und ihr Leben geteilt. Nach dem tragischen Tod seiner Eltern landet der Cousin im Heim und sie werden getrennt. Noch viele Jahre später fragt sich Adam ausgerechnet\, ob der Cousin wohl immer noch so stark nach Lakritz riecht wie damals… \nDET VAR IKKE JEG\, DET VAR FISKMÅSEN (Die Möwe ist schuld)  \nSchwerpunkt: Psychische Erkrankung – Zwangsstörungen und Tourette-Syndrom  \nJulie Engaas\, Norwegen 2013\, Ani.\, 12 Min.\, OV/d \n«Es war der Sommer\, in dem ich immer unruhiger wurde. Ich war zu schnell\, ausser Kontrolle\, alles war einfach zuviel. Zuviel von Allem. Ich merkte\, wie etwas Schlechtes in meinem Kopf passierte. Es war wie ein Wendepunkt. Mir fiel auf\, dass ich immer unruhiger wurde.» \nDEAF MUGGER  \nSchwerpunkt: Hörbehinderung/Gehörlosigkeit  \nWilliam Mager\, Grossbritannien 2010\, Fic.\, 2 Min.\, OV/BSL/d/f \nEin amüsanter Sketch über einen gehörlosen Räuber\, sein Opfer und über eine Gebärdensprachdolmetscherin\, die ziemlich hilflos zwischen den beiden steht. Einen solchen Einsatz hat sie noch nie erlebt und sie fragt sich\, wo ihre Pflichten als Dienstleisterin enden. \nMehr Informationen zu den Filmen finden Sie hier! \nEintritt: \nCHF 10 (allenfalls benötigte Begleitpersonen kostenlos) \nDauer: \n18.30 bis ca. 21.30 Uhr \nReservierung erbeten unter: Liechtensteiner Behinderten-Verband\, Tel. 00423 / 390 05 15 oder per Mail an Julia Kerber \nIn Kooperation mit dem Liechtensteiner Behinderten-Verband und Look&Roll. Mit einem Infostand des Ostschweizer Forums für psychische Gesundheit.
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SUMMARY:Kreatives Gestalten für Angehörige
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nDas Angebot richtet sich an Familienmitglieder\, Freunde und Bezugspersonen von erwachsenen Menschen mit psychischen Erkrankungen. \nDaten:\nJeweils mittwochs von 19.30 bis 21.00 Uhr\nDaten: 11.07. / 25.07. / 15.08. / 29.08. / 12.09. / 26.09. / 07.11. / 21.11. / 05.12. / 19.12 \nInformationen\nTelefon: 078 860 59 30\nelisabeth.gross@psych.ch \nPsychiatrie-Dienst Süd\nwww.psych.ch\nEs ist keine Anmeldung erforderlich.\nDie Veranstaltung ist kostenlos.
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SUMMARY:Vortrag: Dem Alter auf der Spur - gesund altern
DESCRIPTION:Erkenntnisse aus der modernen Altersforschung\nWie möchte eine renommierte Altersforscherin selbst am liebsten alt werden? Prof. Heike Bischoff-Ferrari bemerkt lachend: „Ich will eine wilde Alte werden“. Für ein gutes\, erfolgreiches Altern sei es wichtig\, dass man sich immer wieder neuen Dingen widmet\, sozial aktiv bleibt\, dass man geniesst und Kontakte beibehält.\nHeike Bischoff-Ferrari ist dem gesunden Altern auf der Spur. Die Altersmedizinerin gibt ganz praktische Tipps für ein erfolgreiches Altern – was können wir dazu beitragen\, möglichst lange körperlich und geistig fit zu bleiben? Wann ist man heute überhaupt alt? Die Altersmedizinerin verweist auf eine Studie aus der Schweiz\, nach dieser fühlen sich 70-jährige Männer heute 18 Jahre jünger\, bei Frauen sind es zwölf Jahre. Die Referentin wird darlegen\, mit welchen drei einfachen Massnahmen das physiologische Altern hinausgezögert und die Gesundheit älterer Menschen gefördert werden kann. Wer zum Vortrag kommt\, darf ganz praktische Anleitungen für gesundes Altern erwarten.\nDie Forscherin leitet aktuell die europaweit grösste Altersstudie: In „DO-HEALTH“\, so der Name der Studie\, stehen dabei drei einfache Massnahmen im Zentrum: die Einnahme von Vitamin D\, die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und ein kräftigendes Trainingsprogramm für zu Hause. Wenn es um das erfolgreiche Altern geht\, ist 50 ein gutes Alter\, um gezielt etwas zu tun. Andererseits sei es nie zu spät. Heike Bischoff-Ferrari zeigt\, was ein gutes Altern ausmacht. Sie stellt Erkenntnisse aus ihren Studien vor und spricht auch darüber\, welche Rolle die Ernährung und das soziale Umfeld spielen. \nZielgruppe\nalle \nReferentin\nProf. Dr. med. Heike A. Bischoff-Ferrari\, DrPH\nKlinikdirektorin\, Klinik für Geriatrie\, UniversitätsSpital Zürich\nChefärztin\, Universitäre Klinik für Akutgeriatrie\, Stadtspital Waid\nLehrstuhl Geriatrie und Altersforschung\, Universität Zürich\nLeiterin\, Zentrum Alter und Mobilität\, UniversitätsSpital Zürich und Stadtspital Waid\nKoordinatorin DO-HEALTH \nFlyer hier. \nKosten\nDer Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich. \nEine Kooperationsveranstaltung von Liechtensteinischer Ärztekammer\, Stein Egerta\, Amt für Gesundheit LI\, Informations- und Beratungsstelle Alter (IBA) des Liechtensteiner Seniorenbunds\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit\, Demenz Liechtenstein im Rahmen der Wahnsinnsnächte.
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DESCRIPTION:Wer ist angesprochen?\nPersonen ab 60 Jahren\, die sich aktuell nicht in psychiatrischer Behandlung befinden und Fragen zur Bewältigung psychischer oder sozialer Probleme haben. Willkommen sind auch Angehörige\, die im Umgang mit älteren psychisch kranken Familienangehörigen Rat suchen oder spezifische Fragestellungen zu psychischen Erkrankungen im Alter (wie beispielsweise Depression\, Demenz\, Angststörungen etc.) haben. Die Sprechstunde selbst hat eine rein beratende Funktion\, informiert aber auch über mögliche Therapie- und Behandlungsangebote. \nDaten\nJeweils donnerstags von 15.30 bis 17.00 Uhr\n5. Juli / 2. August / 6. September / 4. Oktober / 6. Dezember 2018 \nLeitung\nDr.med.univ. Maria Jehle\, Bereichsleiterin Alterspsychiatrischer Dienst \nKeine Voranmeldung notwendig. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt\nPsychiatrie-Zentrum Rheintal\, Tagesklinik\,\nSchlossstrasse 203A\,\n9435 Heerbrugg\,\nSitzungszimmer Sonnenberg (EG)
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SUMMARY:Referat: ADHS in der Partnerschaft – Bist es du\, ich oder ADHS?
DESCRIPTION:ADHS/ADS mischt sich in alle Lebensbereiche ein und bleibt somit auch in der Partnerschaft nicht aussen vor. Mal wirkt sie – gut für Überraschungen\, Spontanität und Einfallsreichtum – ungemein belebend und anziehend\, im nächsten Moment wandelt sie sich zum ungebetenen Gast und stört die Harmonie mit ihrem Hang zu Fehlleistungen\, Unverlässlichkeit und impulsiven Handlungen. Nicht ADHS/ADS bedroht die Beziehung\, sondern Unwissenheit über deren Eigenheiten in der Wahrnehmungsverarbeitung und Verhaltenssteuerung. \nDie Referentin wird auf ADHS/ADS-typische Schwierigkeiten im Paaralltag eingehen und Möglichkeiten aufzeigen\, wie das Zusammenleben mit ADHS/ADS gelingen kann. \nReferentin\nlic.phil. Lilo Kunz\, Psychologin FSP\, Psychotherapeutin ASP; ADHS-Ambulanz \nAnmeldung\nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei!
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SUMMARY:Kreatives Gestalten für Angehörige
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nDas Angebot richtet sich an Familienmitglieder\, Freunde und Bezugspersonen von erwachsenen Menschen mit psychischen Erkrankungen. \nDaten:\nJeweils mittwochs von 19.30 bis 21.00 Uhr\nDaten: 11.07. / 25.07. / 15.08. / 29.08. / 12.09. / 26.09. / 07.11. / 21.11. / 05.12. / 19.12 \nInformationen\nTelefon: 078 860 59 30\nelisabeth.gross@psych.ch \nPsychiatrie-Dienst Süd\nwww.psych.ch\nEs ist keine Anmeldung erforderlich.\nDie Veranstaltung ist kostenlos.
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SUMMARY:Referat: Stress lass nach! Gewusst wie...
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \n„Stress lass nach! Gewusst wie…“ \nReferent:\nPia Lang\, Psychologin\, Center of Education and Research (COEUR) \nWenn uns Stress krank macht \nAnhaltender starker Stress und immerwährende negative Gefühle reduzieren die Lebenszufriedenheit. Auch erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit\, dass unsere Psyche oder unser Körper Schaden nimmt. Oft sind wir unter Stress leichter gereizt\, was zu Problemen in der Partnerschaft\, in anderen sozialen Beziehungen oder bei der Arbeit führen kann. Es entsteht ein Teufelskreis\, denn die neuen Probleme erzeugen ihrerseits wieder Stress und negative Gefühle. Was sind Anzeichen von Dauerstress? Welche psychischen und körperlichen Folgen hat Stress? Was kann man tun?\nPia Lang erläutert in ihrem Referat die verschiedenen Facetten von Stress und zeigt Möglichkeiten auf\, mit Stress sowie negativen und positiven Gefühlen umzugehen. \nAnmeldung:\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten:\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm:\nLeporello Herbst 2018 \nKursorte: \nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\nKontakt: \nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Was Angehörige bewegt ... (2)
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe zur Information und für den Austausch \nEine Demenzerkrankung ist auch für das Umfeld einschneidend. Fünf Abende zu je einem Thema\, das Angehörige bewegt\, bieten Raum für Informationen und wertvollen Austausch. \nDie Reihe vermittelt Grundlagenwissen in jeweils einem kurzen Input zum Thema Demenz und bietet Austauschmöglichkeit in einem geschützten Rahmen zu folgenden Schwerpunkten: \n\nErste Anzeichen von Demenz und Abklärung\nÜbernahme einer innerfamiliären Betreuung\nBelastung der Partnerschaft bzw. Elternbeziehung\nEin möglicher Heimeintritt\nDer schmale Grat zwischen Fürsorge und Selbstsorge\n\n 1. Abend: 18. September 2018\nMeine Mutter benimmt sich in letzter Zeit sehr eigenartig. Hat sie eine Demenz? Woran erkenne ich eine Demenz und was mache ich bei einer Vermutung? \nInhalt 2. Abend: 23. Oktober 2018\nGenerationen-(Miss)Verständnisse in einer Betreuungssituation: Was gilt es zu bedenken und zu besprechen bei der Übernahme eines Betreuungsauftrages? \nDie Betreuung eines an Demenz erkrankten Menschen dauert Jahre und wird schleichend immer aufwändiger. Oft kümmert sich eine nahestehende Angehörige um die vielen alltäglichen Belange und ist meistens Tag und Nacht auf „stand-by“. Es empfiehlt sich\, diese Betreuungsform nicht als eine Selbstverständlichkeit hinzunehmen. Hilfreich ist\, sich mit einer neutralen Fachperson und allen Familienmitgliedern regelmässig zu besprechen und Modalitäten festzulegen. \nVorschau 3. Abend: 20. November 2018\nVon der Partnerschaft oder der Elternbeziehung zur Betreuungssituation — Umgang mit der abnehmenden Handlungsfähigkeit \nVorschau 4. Abend: 11. Dezember 2018\nIns Heim? Nur über meine Leiche! Trotzdem: Wann kann ein Heimeintritt sinnvoll und nötig sein? \nVorschau 5. Abend: 15. Januar 2019\nIch bin so müde und zweifle immer wieder an mir\, ob ich allem gerecht werde. Ist ein Gleichgewicht zwischen Fürsorge und Selbstsorge überhaupt möglich? \nZielgruppe\nAngehörige von Menschen mit einer möglichen oder bereits diagnostizierten Demenz \nSchutz der Teilnehmenden\nDer Ort der Veranstaltungen ist ein geschützter Raum. Alle Beteiligten verpflichten sich zu absoluter Vertraulichkeit. \nReferentin/Moderation\nRegula Birnstiel\, Sozialarbeiterin und Angehörige eines an Demenz erkrankten Ehepartners und einer an Demenz erkrankten Mutter. \nFlyer hier. \nKosten\nCHF 20 (pro Abend) \nVoranmeldung\nunbedingt erbeten („Kurs 179-1″) unter Tel. 00423 / 232 48 22 oder Mail\nDie Abende können alle gemeinsam („Kurs 179-6″) oder je nach Platzangebot auch einzeln („Kurs 179-x“) gebucht werden. \nEine Kooperationsveranstaltung von Stein Egerta\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit und Demenz Liechtenstein.
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SUMMARY:Vortrag: Demenz - Eine Folge des digitalen Wahns?
DESCRIPTION:Wenn das Bewusstein wegdämmert …\nZiel des Vortrages ist es\, das Wesen der Krankheitsformen der Demenz\, ihre Hintergründe und ihre Entwicklung aus ganzheitlicher und philosophischer Sicht zu betrachten und zu verstehen. Von Kindheit an entwickelt der Mensch soziale Kontakte nach aussen. Seine Sinnesfunktionen reifen gleichzeitig nach innen und verfeinern sein Bewusstsein. Gibt es Ursachen für die Zunahme der Demenzerkrankungen? Könnte die einseitige Abstraktion unseres Alltags\, die immer grössere Entfernung zur sinnlich-reellen Erfahrung der Grund dafür sein\, dass sich die elementaren Wahrnehmungs- und Bewusstseinsfunktionen degenerieren? Wir suchen Antworten für einmal nicht aus medizinischer\, sondern aus philosophisch-ganzheitlicher Sicht. \nZielgruppe\nalle \nReferent\nMarcus Schneider\, Studium phil.I und Pianist\, Leiter der Höheren Fachschule Anthroposophische Pädagogik HFAP in Dornach und Vorsitzender des Paracelsus-Zweiges in Basel. International bekannter und gefragter Referent zu philoso-phischen Themen aus der Sicht der Anthroposophie \nFlyer hier. \nKosten\nCHF 20\nCHF 15 für Mitglieder von Demenz Liechtenstein (bitte bei der Anmeldung angeben). \nAnmeldung\nerbeten („Kurs 191″) unter Tel. 00423 / 232 48 22 oder Mail \nEine Kooperationsveranstaltung von Stein Egerta\, Amt für Gesundheit\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit und Demenz Liechtenstein.
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SUMMARY:Referat: Stress lass nach! Gewusst wie...
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \n„Stress lass nach! Gewusst wie…“ \nReferent:\nPia Lang\, Psychologin\, Center of Education and Research (COEUR) \nWenn uns Stress krank macht \nAnhaltender starker Stress und immerwährende negative Gefühle reduzieren die Lebenszufriedenheit. Auch erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit\, dass unsere Psyche oder unser Körper Schaden nimmt. Oft sind wir unter Stress leichter gereizt\, was zu Problemen in der Partnerschaft\, in anderen sozialen Beziehungen oder bei der Arbeit führen kann. Es entsteht ein Teufelskreis\, denn die neuen Probleme erzeugen ihrerseits wieder Stress und negative Gefühle. Was sind Anzeichen von Dauerstress? Welche psychischen und körperlichen Folgen hat Stress? Was kann man tun?\nPia Lang erläutert in ihrem Referat die verschiedenen Facetten von Stress und zeigt Möglichkeiten auf\, mit Stress sowie negativen und positiven Gefühlen umzugehen. \nAnmeldung:\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten:\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm:\nLeporello Herbst 2018 \nKursorte: \nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\nKontakt: \nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Referat: "Leistungsdruck kann krank machen - Führt nur die Matura zum Erfolg?"
DESCRIPTION:Referat im Rahmen der Vortragsreihe „Schule & Pädiatrie“ des Ostschweizer Kinderspitals (OKS) und des Vereins Ostschweizer Kinderärzte (VOK) zum Thema \n„Leistungsdruck kann krank machen – Führt die Matura zum Erfolg?“ \nReferenten: \n\nProf. Dr. Marc König (Rektor KS Burggraben\, Präsident Schweizer Gymnasialrektoren)\nJosef Widmer (stv. Direktor Staatssekretariat für Bildung\, Forschung und Innovation SBFI\, Bern)\n\nweitere Informationen \nDie Vortragsreihe ist öffentlich\, kostenlos und ohne Voranmeldung zu besuchen.
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SUMMARY:Kreatives Gestalten für Angehörige
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nDas Angebot richtet sich an Familienmitglieder\, Freunde und Bezugspersonen von erwachsenen Menschen mit psychischen Erkrankungen. \nDaten:\nJeweils mittwochs von 19.30 bis 21.00 Uhr\nDaten: 11.07. / 25.07. / 15.08. / 29.08. / 12.09. / 26.09. / 07.11. / 21.11. / 05.12. / 19.12 \nInformationen\nTelefon: 078 860 59 30\nelisabeth.gross@psych.ch \nPsychiatrie-Dienst Süd\nwww.psych.ch\nEs ist keine Anmeldung erforderlich.\nDie Veranstaltung ist kostenlos.
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