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SUMMARY:Infogruppe für Eltern von minderjährigen Kindern
DESCRIPTION:Die Elternrolle wirft Fragen in Bezug auf den Umgang mit den minderjährigen Kindern auf. Dies sowohl für Patienten mit minderjährigen Kindern als auch für Partner. In der Infogruppe werden diese Fragen mit Fachpersonen und anderen betroffenen Eltern diskutiert. \nWas Sie erwartet?\nSie erhalten Informationen und Beratung\, die Sie in Ihrer Rolle als Vater oder Mutter unterstützen können. Und Sie erfahren\, was für Ihre Kinder wichtig sein könnte. \nAnmeldung\nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin\, der/die ebenfalls einen Erziehungsauftrag wahrnimmt\, ist in der Gruppe herzlich willkommen. \nOrt\nPsychiatrie St.Gallen Nord in Wil\, Angehörigenberatung\, Haus A01\, beim Empfang \nDaten (jeden 1. Mittwoch im Monat)\n6. Februar\, 6 März\, 3 April\, 1. Mai\, 5. Juni\, 3. Juli\, 7. August\, 4. September\, 2. Oktober\, 6. November\, 4. Dezember 2019
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SUMMARY:Vortrag: Demenz oder Vergesslichkeit? Eine differenzierte Betrachtung
DESCRIPTION:Schon ab dem 30. Lebensjahr können gewisse Gedächtnisleistungen nachlassen\, insbesondere beim untrainierten Gehirn. Wo aber endet die gewöhnliche altersabhängige Vergesslichkeit und wo beginnt Demenz? \nJeder kann einmal etwas vergessen\, verwechseln\, verlegen; doch in welchem Ausmass ist das noch „normal“ oder sollten die Alarmglocken läuten\, da sich vielleicht unbemerkt eine Demenzerkrankung entwickelt? \nWährend man in jüngeren Jahren vorübergehende Vergesslichkeit gelassen toleriert oder ignoriert\, steigt in fortschreitendem Alter oft die Angst\, an Demenz zu erkranken.\nDie Sorge\, allmählich dement zu werden\, kann zum quälenden Schreckgespenst geraten\, die von Medizinern schon als eigenes Phänomen namens „ Dementia worry“ beschrieben wird und einem eigenen Krankheitsbild entspricht. \nDas Alter gilt als bedeutsamster Risikofaktor für die Entstehung einer Demenz. Welche anderen Faktoren können darüber hinaus die Merkfähigkeit beeinträchtigen?\nWie es gelingen kann\, diagnostisch Unterscheidungen zu treffen zwischen vorübergehenden Störungen der Gedächtnisleistungen und einer fortschreitenden unheilbaren Form der Vergesslichkeit\, wie sie im Rahmen von Demenzerkrankungen auftreten kann\, ist Thema des Vortrags. \nEs werden dabei in leicht verständlicher Form medizintheoretische Hintergründe zu Diagnostik\, inklusive Frühdiagnostik erörtert. Auf mögliche präventive Massnahmen wird ebenso eingegangen wie auf diverse Therapieansätze. \nWie kann sich ein Gehirn überhaupt organisieren\, um eine Fülle von Informationen zu verwalten\, zu ordnen und rechtzeitig abzurufen? Kann Vergessen auch notwendig sein\, um Unwichtiges auszufiltern und wie kann bewertet werden\, was langfristig im Gehirn gespeichert werden soll? \nDen verschiedenen Arten von Gedächtnis wird im Vortrag ebenso Rechnung getragen\, wie auch den positiven und negativen Einflussfaktoren auf das Erinnerungsvermögen. \nDie Fähigkeit Erlebtes und Gelerntes zu speichern und abzurufen wird von verschiedenen Unterkategorien des Gedächtnisses geleistet. Wie Informationsaufnahme und deren Wiedergabe funktionieren\, kann mit Hilfe diverser neuropsychologischer Testverfahren gemessen werden. Eventuell der Gedächtnisstörung zugrundeliegende psychische Störungen können im psychiatrischen Anamnesegespräch eruiert werden. Dazu wird ein kurzer Einblick in die interdisziplinären diagnostischen Abläufe der Memoryklinik geboten. \nUnter Umständen kann nicht nur vergessen oder erinnert werden\, sondern es kann auch zu falschen Erinnerungen\, sogenannten Konfabulationen kommen; vollständige Erinnerungslücken können auftreten\, bekannt als Amnesie. Dies auch bei sonst völlig intakter Merkfähigkeit. Manche Gedächtnisstörungen beschäftigen nicht nur Ärzte und Psychologen\, sondern auch Juristen und Forensiker. \nDer Fokus des Vortrags liegt auf der Unterscheidung von unauffälliger Vergesslichkeit zu krankheitswertigen Störungen der Merkfähigkeit. Besonderes Augenmerk soll auch auf die Massnahmen gelegt werden\, die in unserer Hand liegen\, um unser Gehirn beispielsweise durch Ernährung\, Bewegung und gesundem Lebensstil fit zu halten \nZielgruppe\nalle \nReferentin\nDr.med. Maria Jehle-Danzinger\nOberärztin und Bereichsleiterin im ambulanten alterspsychiatrischen Dienst Heerbrugg\, in dieser Funktion Demenzdiagnostik in Zusammenarbeit mit der Memoryklinik Altstätten\nFachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie\nMehrjährige Erfahrung in der alterspsychiatrischen Arbeit. Zusatzausbildungen in systemischer und Familientherapie\, psychosomatischer Medizin \nFlyer hier.  \nKosten\nDer Eintritt ist frei. \nKeine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Kurs: Demenz besser verstehen – Kurs für Angehörige
DESCRIPTION:Menschen mit Demenz verstehen\, sie begleiten\, mit ihnen kommunizieren\, mit ihnen den Alltag meistern – dafür gibt es wertvolle Tipps! \nInformationen zu den Kursen\nDaten\nMontag\, 7.\, 14.\, 21. und 28. Oktober 2019\n14.00–16.15 Uhr \nKursort\nPro Senectute Wil\nZürcherstrasse 1\n9500 Wil\nwww.sg.prosenectute.ch \nSie erhalten in unserem Kurs Grundwissen über das Krankheitsbild Demenz und über Veränderungen in der Kommunikation und Beziehungsgestaltung. Wir stärken Sie mit konkreten Tipps zur Alltagsgestaltung und vermitteln Ihnen diverse Entlastungsangebote. \nWeitere Informationen finden Sie im Flyer \nBetreuungsdienst\nFür Ihr erkranktes Familienmitglied bieten wir Ihnen während des Kurses einen kostenlosen Betreuungsdienst bei uns in der Tagesklinik der Alters- und Neuropsychiatrie-Station in Wil an. \nKosten\nDie Kurskosten betragen CHF 50.–. Darin inbegriffen sind die Kursunterlagen. \nAnmeldeschluss\nAnmeldeschluss ist am Mittwoch\, 2. Oktober 2019. \nInformationen und Anmeldung\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\nZürcherstrasse 30\n9500 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Kurs: ensa Erste-Hilfe-Kurse
DESCRIPTION:ensa ist Erste Hilfe für psychische Gesundheit \nBei psychischen Problemen im persönlichen Umfeld selber handeln. Statt warten bis jemand anderes das Thema – meist viel zu spät – anspricht. \nWerden Sie Ersthelferin oder Ersthelfer\nAlle können ensa Ersthelferin oder Ersthelfer werden! Als ensa Ersthelferin und Ersthelfer haben Sie ein Grundwissen über verschiedene psychische Probleme und Krisen. Sie wissen\, wie sie in ihrem persönlichen Umfeld auf eine Person mit psychischen Problemen oder Krisen zugehen\, ihr beistehen\, sie unterstützen und informieren können und wie Sie die Person zu professioneller Hilfe ermutigen und weitere Ressourcen aktivieren können. \n\nDatum und Zeit \nTeil 1 von 4\n07.10.2019\n17:30 – 20:30 Uhr \nTeil 2 von 4\n14.10.2019\n17:30 – 20:30 Uhr \nTeil 3 von 4\n21.10.2019\n17:30 – 20:30 Uhr \nTeil 4 von 4\n28.10.2019\n17:30 – 20:30 Uhr \nAdresse\nAmt für Gesundheitsvorsorge / ZEPRA\nUnterstrasse 22\n9001 St. Gallen \nAllgemeine Informationen\nWas sind die Voraussetzungen für Ersthelfende?\nensa Ersthelfende müssen keine besonderen Voraussetzungen erfüllen. Jede und jeder über 18 Jahre kann Ersthelfende werden. \nWas kostet der Erste-Hilfe-Kurs?\nDer Erste-Hilfe-Kurs kostet 380.- CHF\, inkl. Kursmaterial\, Zertifikat und Ausweis. \nWie funktioniert die Bezahlung?\nDer Erste-Hilfe-Kurs wird direkt bei der Buchung über die Webseite bezahlt. \nKann ich mich wieder abmelden?\nDie Anmeldung ist verbindlich. Eine Rückerstattung der Kurskosten ist bei einer Abmeldung nicht vorgesehen. \nGibt es einen Abschlusstest?\nNach dem Kurs gibt es einen Online-Test mit 15 Fragen. Nach bestandener Prüfung erhalten Ersthelfende das ensa Ersthelfer-Zertifikat und den ensa Ersthelfer-Ausweis. \nSind Vorbereitungen nötig?\nEs sind keinerlei Vorbereitungen nötig. \nMuss ich etwas in den Kurs mitbringen?\nBringen Sie Schreibutensilien mit und kleiden Sie sich bitte so\, wie Sie sich wohlfühlen. Die Lehrmittel erhalten Sie vor Ort.
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SUMMARY:Komm\, wir tanzen miteinander! Oder: Darf ich bitten?
DESCRIPTION:Tanzen für Seniorinnen und Senioren mit und ohne Begleitung\, Gehilfen oder Rollstuhl\, mit und ohne Altersbeschwerden jeglicher Art. \nWir tanzen zu verschiedener Musik\, so wie in alten Zeiten. – Jeder\, wie er mag. Jede\, wie sie mag. \nTanzen macht glücklich\, ist ein kreatives Ausdrucksmittel. Wir tanzen völlig ungezwungen. Begleitpersonen sind herzlich willkommen\, und auch Zuschauen ist erlaubt. Ziel ist Freude an der Bewegung zur Musik und an fideler Gesellschaft. Bewegung\, die Körper und Seele gut tut. \nKaffee und Apfelstrudel können im Restaurant bestellt werden. \nWo Gasthof Au\, Stübli\, Austrasse 2\, Vaduz\nWann 15:00 bis 16:30 Uhr\nMitbringen Bequeme Schuhe zum Tanzen \nTermine \n23.09.2019\n21.10.2019\n25.11.2019\n16.12.2019 \nKosten \nCHF 40.-; Mitglieder von Demenz Liechtenstein CHF 30.- (bitte bei der Anmeldung angeben). Preis gilt für alle Termine zusammen. \nAnmeldung unter Tel + 423 232 48 22 oder Mail (Kurs Nummer 04E06)
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SUMMARY:Vortrag - Bleib cool!
DESCRIPTION:Überlebenstipps für den Arbeitsalltag – Strategien gegen Stress und Arbeitsfrust \nDie Weltgesundheitsorganisation sieht Stress als eine der grössten gesundheitlichen Bedrohungen der Neuzeit. Zeitdruck und Hetze\, Multitasking\, Digitalisierungs-Tsunami und Selbstausbeutung bis zum Burnout:\nSchluss damit! \nWir brauchen für diese neue Arbeitswelt neue Rezepte zur Stressbewältigung. In diesem Vortrag werden Sie interessante Tatsachen erfahren und lustvolle Nebenbei-Übungen für gute Nerven lernen:\naktive Immunisierung gegen Stress und sonstige Nervengifte. \nEin Vortrag mit hohem Praxiswert und lebensnahen Tipps für Ihren Arbeitsalltag! \nVortragende\nDr. Claudia Croos-Müller\, Ärztin für Neurologie\, Nervenheilkunde und Psychotherapie\, EMDR-Therapeutin \nOrt\nPfarreizentrum St. Laurentius\nReberastrasse 14/16\, Schaan \nKosten\nCHF 20.– \nAnmeldung erbeten\n00423 232 48 22 oder\ninfo@steinegerta.li („Kurs 32A04“) \nFlyer
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SUMMARY:Referat: Krank durch Stress? Wie weiter?
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nKrank durch Stress? Wie weiter? \nIndividuell aus der Krise finden \nStress kennen wir alle. Je nachdem kann der Stress so belastend werden\, dass er zu körperlichen und/oder psychischen Erkrankungen führt. An Stress erkrankte Menschen bekunden oft Mühe damit\, die beruflichen Anforderungen mit den persönlichen Ressourcen in Einklang zu bringen.\nEine stressbedingte Erkrankung alleine zu bewältigen\, ist schwer zu schaffen. Der richtige Weg ist in vielen Fällen\, fachkundige Unterstützung anzunehmen und sich aus dem üblichen Leben in eine neutrale Umgebung zurückzuziehen. Dank individueller und behutsamer Behandlung ist es möglich\, seelische Stabilität sowie die gewohnte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen. \nAndreas Haller gibt Einblick in die Behandlung stressbedingter Erkrankungen in der Psychiatrie. \nDie Station A13 für stressbedingte Erkrankungen ist ein gemeinsames kantonales Angebot der Psychiatrie St.Gallen Nord und Psychiatrie-Dienste Süd (Psychiatrie St.Gallen). \nReferent\nAndreas Haller\, med. pract.\nOberarzt Psychotherapie Station A13 Stationäre Erwachsenenpsychiatrie Wil \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Dienstagsreferate "Immer Online – ist das noch normal?"
DESCRIPTION:Wann waren Sie zuletzt offline? Wieviel Handy ist normal? In den Medien sprechen Experten oft von problematischer Internetnutzung. Dabei ist es ein schmaler Grat zwischen Entspannung\, Ablenkung und dem Beginn einer Sucht. Wie entsteht eine Online-Sucht und welche Formen kann sie annehmen? Welche Formen der Behandlung gibt es? \nReferentin\nPaula Kunze\, Psychologin\, Psychotherapeutin \nAnmeldung\nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \nKosten\nDie Teilnahme ist kostenfrei! \nProgramm Angehörigenberatung 2019/2
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SUMMARY:Fachseminar Body 2 Brain - Level I
DESCRIPTION:Resilienzstärkung – neue körpertherapeutische Methoden – Praxisvertiefung \nDie Body 2 Brain-Methode wurde von der Neurologin und Körperpsychotherapeutin Dr. Claudia Croos-Müller entwickelt. Sie beruht auf den neurowissenschaftlichen Erkenntnissen der wechselseitigen Beeinflussung von Körper und Gefühlen: Embodiment. \nIm Fachseminar Level I werden die Basiskenntnisse von Body 2 Brain Basic vertieft. Affektstabilisierung\, Selbst-wirksamkeit und Selbstfürsorge durch Body 2 Brain: Durch bestimmte willentliche Körperhaltungen und Körpertätigkeiten – Mimik\, Gestik\, sensomotorische Abläufe – können Klient/innen lernen\, ihre Affekte zu beeinflussen – beruhigend bei Wut und Panik oder stimulierend bei Niedergeschlagenheit/Depression und Ängstlichkeit. Besonders nach Traumatisierung ist diese Möglichkeit zur Selbstwirksamkeit für Betroffene sehr wertvoll. \nLevel I dient der gezielten Anwendung von Body 2 Brain-Übungen bei verschiedenen Störungen/Symptomen/Krankheitsbildern. Level I ist auch als Element der Selbstfürsorge für Therapeutinnen und Therapeuten konzipiert. Kurze theoretische Inputs\, Anwendung und Anleitung anhand von (möglichst eigenen\, mitgebrachten) Fallbeispielen; Übungen/\nImplementierung in Gross-und Kleingruppe. Aktive Embodiment-Mitarbeit wird vorausgesetzt. \nNäheres zur Methode: www.croos-mueller.de \nZielgruppe\nÄrztliche und psychologische Psychotherapeut/innen\, Ausübende von Heilberufen und psychosozialen Berufen sowie Berufsgruppen aus den Bereichen Gesundheitsfachberufe/Pflege/Fachpflege. \nLeitung\nDr. Claudia Croos-Müller\, Ärztin für Neurologie\, Nervenheilkunde und Psychotherapie\, Traumatherapeutin\, Europa-zertifizierte EMDR-Therapeutin \nKosten \nCHF 360.-\ninkl. Pausenverpflegung und Mittagessen \nAnmeldung \n00423 232 48 22 oder info@steinegerta.li („Kurs 32A05“) \nFlyer \nHinweis \nVoraussetzung für die Teilnahme: Besuch von Body 2 Brain Basic (Kurs Nr. 32A03 am 18.9.19).
URL:https://ofpg.ch/veranstaltung/fachseminar-body-2-brain-level-i
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SUMMARY:Gesprächsgruppe Schaan
DESCRIPTION:Betreuende Angehörige erleben im Alltag mit Menschen mit Demenz anspruchsvolle Situationen\, wiederkehrende Belastungen und häufig Isolation. Die Erfahrung zeigt\, dass das Zusammentreffen von „Gleichgesinnten“ dazu führen kann\, – sich nicht alleine zu fühlen\, \n\nsich nicht alleine zu fühlen\nzu erleben\, dass es anderen ähnlich geht\,\nzu erfahren\, dass andere mit verschiedenen Zugehensweisen Hilfreiches erlebt haben\,\ngestärkt aus einem solchen Treffen hinauszugehen.\n\nDie Gesprächsgruppen sind thematisch jeweils offen. Manchmal widmen sie sich einem Schwerpunkt rund um das Thema Demenz. Dem gegenseitigen Austausch und Ihren Fragen möchten wir immer genügend Zeit einräumen. Die Gruppe soll Ihnen in Ihren Aufgaben und Herausforderungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen Anregungen geben und Sie unterstützen und motivieren. Interessante Gespräche mit anderen pflegende Angehörigen zu führen und eine Atmosphäre zu erleben\, in der wieder einmal gemeinsam gelacht werden kann\, erachten wir als genauso wichtig wie die Vermittlung von Wissen. Die Gruppe ist moderiert und fachlich begleitet. \nDie Gesprächsgruppe ist ein offenes Angebot. Für die Teilnehmenden entsteht keine Verpflichtung; es gibt keine Voraussetzungen zur Teilnahme. Deshalb vereinbaren wir bei jedem einzelnen Termin Verschwiegenheit aller Teilnehmenden zu den besprochenen persönlichen Inhalten. \nLeitung \n\nMatthias Brüstle\, Psychologe\, Absolvent CAS Dementia Care\, GF Demenz Liechtenstein\nRegula Birnstiel\, Dipl. Sozialarbeiterin\, Erfahrene Angehörige\n\nDaten: \nMittwoch\, 23.10.2019\, von 19.00 bis 21.00 Uhr \nNächster Termin:\nMittwoch\, 4.12.2019 \nKosten \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nDetails\nBitte lesen Sie im Flyer nach. \nWir bitten um verbindliche Anmeldung (jeweils für einen Abend) per Mail oder 00423 / 793 34 45 \nVeranstaltungsort\nStützpunkt Demenz Liechtenstein\, Im Malarsch 4 (2. Stock)\, 9494 Schaan \nParkplätze im Hof vorhanden! \nBuslinie 12 («Schaan\, Malarsch»)
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SUMMARY:Kurs: Menschen mit Musik erreichen-1
DESCRIPTION:Singen und Musizieren für Menschen mit Demenz und deren Angehörige \nAbsicht dieses Nachmittags ist es\, die Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren zu entdecken und aktivieren\, Gefühle und Erinnerungen zu wecken und die Lebensfreude zu steigern. \nMusik und Gesang können Menschen noch erreichen\, deren kognitive Fähigkeiten durch Krankheit oder Alterungsprozesse deutlich eingeschränkt sind. Sie sind ein wunderbares Feld menschlicher Begegnungen; auch dort\, wo nicht mehr oder kaum noch sinnvoll gesprochen werden kann. \nWir probieren Musik- und Rhythmusinstrumente aus und singen bekannte Lieder. \nLeitung\nChristel Kaufmann\, Musik-Geragogin\, Religionspädagogin\, Freizeitkurs-Leiterin (Veeh-Harfe\, Ukulele\, Gitarre) \nTermine (auch einzeln besuch-/buchbar):\nMontag\, 28. Oktober 2019\, 14.00 – 15.30 Uhr\nMontag\, 4. November 2019\, 14.00 – 15.30 Uhr \nVeranstaltungsort \nTreff am Lindarank\, Landstrasse 15 (neben SAL)\, 9494 Schaan \nDauer der Nachmittage: jeweils 14.00 bis 15.30 Uhr \nKosten\nCHF 20.00 bzw. CHF 15.00 für Mitglieder des Vereins für Menschen mit Demenz in Liechtenstein\,\nCHF 10.00 für Begleitpersonen (bitte bei der Anmeldung angeben). \nAnmeldung («Kurs-Nr. 04E07»): Tel. +423/232 48 22 oder Mail info@steinegerta.li \nZielgruppe \nMit diesem Beitrag sind insbesondere Menschen mit Demenz und deren Begleitung\, aber auch weitere Interessierte angesprochen. Eine spontane Teilnahme (auch ohne Anmeldung) ist kurzfristig möglich. \nFlyer hier. 
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SUMMARY:Referat: Krank durch Stress? Wie weiter?
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nKrank durch Stress? Wie weiter? \nIndividuell aus der Krise finden \nStress kennen wir alle. Je nachdem kann der Stress so belastend werden\, dass er zu körperlichen und/oder psychischen Erkrankungen führt. An Stress erkrankte Menschen bekunden oft Mühe damit\, die beruflichen Anforderungen mit den persönlichen Ressourcen in Einklang zu bringen.\nEine stressbedingte Erkrankung alleine zu bewältigen\, ist schwer zu schaffen. Der richtige Weg ist in vielen Fällen\, fachkundige Unterstützung anzunehmen und sich aus dem üblichen Leben in eine neutrale Umgebung zurückzuziehen. Dank individueller und behutsamer Behandlung ist es möglich\, seelische Stabilität sowie die gewohnte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen. \nAndreas Haller gibt Einblick in die Behandlung stressbedingter Erkrankungen in der Psychiatrie. \nDie Station A13 für stressbedingte Erkrankungen ist ein gemeinsames kantonales Angebot der Psychiatrie St.Gallen Nord und Psychiatrie-Dienste Süd (Psychiatrie St.Gallen). \nReferent\nAndreas Haller\, med. pract.\nOberarzt Psychotherapie Station A13 Stationäre Erwachsenenpsychiatrie Wil \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Theater: Katja Baumann: Grosse kleine Schwester
DESCRIPTION:Sind Geschwister nicht das grösste Geschenk und die schwerste Last aus Fleisch und Blut? \n«Grosse kleine Schwester» ist eine humorvolle und ergreifende Abrechnung unter Geschwistern. Unter der feinsinnigen Regie von Ueli Bichsel und dem subtilen Schau- und Figurenspiel von Katja Baumann ist eine vergnügliche und anrührende Geschichte entstanden. Voller Ironie\, schonungslos und direkt wird eine skurrile und doch plausible Geschwisterbeziehung durchleuchtet. Es ist die Geschichte zweier ungleicher Schwestern. Die Ältere ist schön und gebildet und hat das Leben fest im Griff\, sie ist teils ein Vorbild\, teils Übermacht der Jüngeren. Diese resigniert in einem bescheidenen und einsamen Leben\, begnügt sich mit Einfachheit und Kalendersprüchen\, welche sie verdreht\, zerpflückt und vermischt. Während ihrer täglichen Beschäftigung lässt sie sich von der Imagination der WunschSchwester ablenken\, helfen und führen. Diese lebt in einer fabelhaft-wunderlichen Kiste… \nGrosse kleine Schwester ist ein Theaterstück über die Erkenntnis\, dass eine Welt ohne Geheimnisse eine Wüste der Langeweile wäre und uns sanft daran erinnert\, dass das Leben da ist\, um wirklich gelebt zu werden. \nTickets und weitere Informationen \nZielgruppe: alle \nKosten: \nCHF 25 regulär; CHF 10 für Schülerinnen und Schüler
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