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SUMMARY:Café Trotzdem Wil 02-2020
DESCRIPTION:Das Café TrotzDem ist ein Ort\, an dem sich Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen treffen und gemeinsam einen geselligen Nachmittag in entspannter Atmosphäre verbringen können. Es besteht die Möglichkeit\, sich über ausgewählte Themen zu informieren\, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und in Kontakt zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Café TrotzDem ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Die Konsumation erfolgt auf eigene Rechnung.\nDie Teilnehmenden gehen keinerlei Verpflichtungen ein\, sie müssen sich nicht anmelden und entscheiden selbst\, wie lange sie bleiben und ob sie am Programm teilnehmen möchten. Weitere Interessierte sind ebenfalls willkommen. \nEintritt frei! Keine Anmeldung erforderlich! \nOrt: Peter Kafi\, Pfarreizentrum\, Lerchenfeldstr. 3\, 9500 Wil\nWeitere Informationen: Alzheimer St. Gallen-Appenzell Geschäftsstelle\, 071 223 10 46 Mail
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SUMMARY:Referat: Bipolar – was ist das?
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nBipolar – was ist das? \nHimmelhoch jauchzend\,zu Tode betrübt\nDie bipolare Störung ist durch das phasenweise Auftreten von extremen\, seelischen Stimmungen gekennzeichnet\, die wie zwei gegensätzliche Pole – also bipolar – erscheinen.\nDiese Stimmungsschwankungen gehen deutlich über das normale\, alltägliche Niveau hinaus. Sie reichen von schweren Depressionen bis zu manischen Phasen mit gesteigertem Antrieb und Euphorie. Aufgrund des unberechenbaren Verlaufs und der extremen Gefühlsschwankungen führt die bipolare Störung oft zu erheblichen Konflikten im beruflichen und privaten Umfeld der Betroffenen – so z.B. zur Trennung vom Partner oder zum Verlust des Arbeitsplatzes. \nBernhard Winkler erläutert neben den Hintergründen der bipolaren Störung deren Behandlung. Es werden gut wirksame Medikamente wie auch psychotherapeutische Behandlungsverfahren angewandt. \nReferent\nBernhard Winkler\, med. pract.\nOberarzt Suchttherapie Erwachsenenpsychiatrie \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nBipolar – was ist das? \nHimmelhoch jauchzend\,zu Tode betrübt\nDie bipolare Störung ist durch das phasenweise Auftreten von extremen\, seelischen Stimmungen gekennzeichnet\, die wie zwei gegensätzliche Pole – also bipolar – erscheinen.\nDiese Stimmungsschwankungen gehen deutlich über das normale\, alltägliche Niveau hinaus. Sie reichen von schweren Depressionen bis zu manischen Phasen mit gesteigertem Antrieb und Euphorie. Aufgrund des unberechenbaren Verlaufs und der extremen Gefühlsschwankungen führt die bipolare Störung oft zu erheblichen Konflikten im beruflichen und privaten Umfeld der Betroffenen – so z.B. zur Trennung vom Partner oder zum Verlust des Arbeitsplatzes. \nBernhard Winkler erläutert neben den Hintergründen der bipolaren Störung deren Behandlung. Es werden gut wirksame Medikamente wie auch psychotherapeutische Behandlungsverfahren angewandt. \nReferent\nBernhard Winkler\, med. pract.\nOberarzt Suchttherapie Erwachsenenpsychiatrie \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Referat: Krank durch Stress? Wie weiter?
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nKrank durch Stress? Wie weiter? \nIndividuell aus der Krise finden \nStress kennen wir alle. Je nachdem kann der Stress so belastend werden\, dass er zu körperlichen und/oder psychischen Erkrankungen führt. An Stress erkrankte Menschen bekunden oft Mühe damit\, die beruflichen Anforderungen mit den persönlichen Ressourcen in Einklang zu bringen.\nEine stressbedingte Erkrankung alleine zu bewältigen\, ist schwer zu schaffen. Der richtige Weg ist in vielen Fällen\, fachkundige Unterstützung anzunehmen und sich aus dem üblichen Leben in eine neutrale Umgebung zurückzuziehen. Dank individueller und behutsamer Behandlung ist es möglich\, seelische Stabilität sowie die gewohnte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen. \nAndreas Haller gibt Einblick in die Behandlung stressbedingter Erkrankungen in der Psychiatrie. \nDie Station A13 für stressbedingte Erkrankungen ist ein gemeinsames kantonales Angebot der Psychiatrie St.Gallen Nord und Psychiatrie-Dienste Süd (Psychiatrie St.Gallen). \nReferent\nAndreas Haller\, med. pract.\nOberarzt Psychotherapie Station A13 Stationäre Erwachsenenpsychiatrie Wil \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nKrank durch Stress? Wie weiter? \nIndividuell aus der Krise finden \nStress kennen wir alle. Je nachdem kann der Stress so belastend werden\, dass er zu körperlichen und/oder psychischen Erkrankungen führt. An Stress erkrankte Menschen bekunden oft Mühe damit\, die beruflichen Anforderungen mit den persönlichen Ressourcen in Einklang zu bringen.\nEine stressbedingte Erkrankung alleine zu bewältigen\, ist schwer zu schaffen. Der richtige Weg ist in vielen Fällen\, fachkundige Unterstützung anzunehmen und sich aus dem üblichen Leben in eine neutrale Umgebung zurückzuziehen. Dank individueller und behutsamer Behandlung ist es möglich\, seelische Stabilität sowie die gewohnte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen. \nAndreas Haller gibt Einblick in die Behandlung stressbedingter Erkrankungen in der Psychiatrie. \nDie Station A13 für stressbedingte Erkrankungen ist ein gemeinsames kantonales Angebot der Psychiatrie St.Gallen Nord und Psychiatrie-Dienste Süd (Psychiatrie St.Gallen). \nReferent\nAndreas Haller\, med. pract.\nOberarzt Psychotherapie Station A13 Stationäre Erwachsenenpsychiatrie Wil \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Kurs: Demenz besser verstehen – Kurs für Angehörige
DESCRIPTION:Menschen mit Demenz verstehen\, sie begleiten\, mit ihnen kommunizieren\, mit ihnen den Alltag meistern – dafür gibt es wertvolle Tipps! \nInformationen zu den Kursen\nDaten\nMontag\, 7.\, 14.\, 21. und 28. Oktober 2019\n14.00–16.15 Uhr \nKursort\nPro Senectute Wil\nZürcherstrasse 1\n9500 Wil\nwww.sg.prosenectute.ch \nSie erhalten in unserem Kurs Grundwissen über das Krankheitsbild Demenz und über Veränderungen in der Kommunikation und Beziehungsgestaltung. Wir stärken Sie mit konkreten Tipps zur Alltagsgestaltung und vermitteln Ihnen diverse Entlastungsangebote. \nWeitere Informationen finden Sie im Flyer \nBetreuungsdienst\nFür Ihr erkranktes Familienmitglied bieten wir Ihnen während des Kurses einen kostenlosen Betreuungsdienst bei uns in der Tagesklinik der Alters- und Neuropsychiatrie-Station in Wil an. \nKosten\nDie Kurskosten betragen CHF 50.–. Darin inbegriffen sind die Kursunterlagen. \nAnmeldeschluss\nAnmeldeschluss ist am Mittwoch\, 2. Oktober 2019. \nInformationen und Anmeldung\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\nZürcherstrasse 30\n9500 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Referat: Wie autonom sind Patienten wirklich?
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nWie autonom sind Patienten wirklich? \nPatientenautonomie – zwischen Wunsch und Wirklichkeit \nAutonomie und Selbstbestimmung von Patienten sind hohe gesellschaftliche Werte in unserer Zeit. Beide wurden in den letzten Jahren politisch gestärkt. Doch funktioniert das auch in der Praxis? Ja und Nein.\nMit Behandlungs- und Patientenverfügungen ist zwar die vom Patienten bestimmte Richtung einer Behandlung und Therapie vorgegeben\, doch schaffen sie auch Graubereiche\, wo neue Entscheidungen anstehen. Zudem gibt es oft Kompetenzbeschränkungen\, sodass Vertrauen gegenüber dem medizinischen Personal erforderlich wird. Schon daran wird schnell deutlich\, dass sich der Wunsch nach Autonomie in der medizinischen Praxis nicht so einfach verwirklichen lässt. \nAndré Böhning beschreibt das noch nutzbare Potenzial und\ndie Grenzen von Autonomie. \nReferent\nAndré Böhning\nKatholischer Seelsorger Psychoonkologe Systemischer Supervisor und Coach  \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nWie autonom sind Patienten wirklich? \nPatientenautonomie – zwischen Wunsch und Wirklichkeit \nAutonomie und Selbstbestimmung von Patienten sind hohe gesellschaftliche Werte in unserer Zeit. Beide wurden in den letzten Jahren politisch gestärkt. Doch funktioniert das auch in der Praxis? Ja und Nein.\nMit Behandlungs- und Patientenverfügungen ist zwar die vom Patienten bestimmte Richtung einer Behandlung und Therapie vorgegeben\, doch schaffen sie auch Graubereiche\, wo neue Entscheidungen anstehen. Zudem gibt es oft Kompetenzbeschränkungen\, sodass Vertrauen gegenüber dem medizinischen Personal erforderlich wird. Schon daran wird schnell deutlich\, dass sich der Wunsch nach Autonomie in der medizinischen Praxis nicht so einfach verwirklichen lässt. \nAndré Böhning beschreibt das noch nutzbare Potenzial und\ndie Grenzen von Autonomie. \nReferent\nAndré Böhning\nKatholischer Seelsorger Psychoonkologe Systemischer Supervisor und Coach \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nHaben Sie gut geschlafen?  \nWach in der Nacht\, schläfrig am Tag \nSchlafstörung ist ein Sammelbegriff für Störungen des Schlafens\, des Träumens\, des Wachseins und der inneren Uhr. Wenn der Schlaf nicht zur gewünschten Zeit kommt\, nicht erholsam ist\, Fehlleistungen im Wachen – in Beruf und Freizeit – auftreten\, erzeugt das Hilflosigkeit und Anspannung.\nIntensive Bemühungen\, sich selbst zu behandeln\, scheitern. Man ist ohnmächtig im eigenen Körper. Stefan Telser vermittelt eine kleine Kulturgeschichte des Schlafens\, Informationen über Körperfunktionen in Schlaf und Wach bei Mensch und Tier wie auch Wissen über schlafmedizinische Untersuchungen und Behandlungen. Er zeigt auf\, wie man gute Voraussetzungen schafft\, damit der Schlaf kommen kann. Denn es heisst ja: Wer sich gut bettet\, schläft gut! \nReferent\nDr. med. Stefan Telser\nOberarzt\, Leiter Ambulante Erwachsenenpsychiatrie Rorschach\nSchlafmedizin (SGSSC\, DGSM) \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Referat: Haben Sie gut geschlafen?
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \nHaben Sie gut geschlafen?  \nWach in der Nacht\, schläfrig am Tag \nSchlafstörung ist ein Sammelbegriff für Störungen des Schlafens\, des Träumens\, des Wachseins und der inneren Uhr. Wenn der Schlaf nicht zur gewünschten Zeit kommt\, nicht erholsam ist\, Fehlleistungen im Wachen – in Beruf und Freizeit – auftreten\, erzeugt das Hilflosigkeit und Anspannung.\nIntensive Bemühungen\, sich selbst zu behandeln\, scheitern. Man ist ohnmächtig im eigenen Körper. Stefan Telser vermittelt eine kleine Kulturgeschichte des Schlafens\, Informationen über Körperfunktionen in Schlaf und Wach bei Mensch und Tier wie auch Wissen über schlafmedizinische Untersuchungen und Behandlungen. Er zeigt auf\, wie man gute Voraussetzungen schafft\, damit der Schlaf kommen kann. Denn es heisst ja: Wer sich gut bettet\, schläft gut! \nReferent\nDr. med. Stefan Telser\nOberarzt\, Leiter Ambulante Erwachsenenpsychiatrie Rorschach\nSchlafmedizin (SGSSC\, DGSM) \nAnmeldung\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2019 \nKursorte\nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\n\nKontakt\nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Referat: Trauer: ungewollter Aufbruch in ein neues Leben
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \n„Trauer: ungewollter Aufbruch in ein neues Leben“ \nReferent:\nDr. theol. André Böhning\, Katholischer Seelsorger\, Psychoonkologe\, Systemischer Supervisor und Coach \nWie Trauer neue Türen öffnen kann \nIm Lauf des Lebens machen wir zahlreiche Verlusterfahrungen:\nBeziehungsabbrüche\, Ehescheidungen\, Arbeitsplatzverlust oder der Verlust durch materielle Beschränkungen beim Umzug in ein Pflegeheim. Es kann aber auch der Verlust der Mobilität\, der Selbständigkeit\, des Glaubens und nicht zuletzt der Verlust durch den Tod eines nahen Angehörigen sein. Die natürliche Reaktion auf bedeutsame Verlusterfahrungen ist Trauer. Wie kann man mit Trauer und Verlust umgehen? Können sich Chancen und Veränderungen dadurch ergeben? Begleitet uns Trauer das ganze Leben lang?\nAndré Böhning zeigt anhand von Beispielen unterschiedlichster Verlusterfahrungen die Komplexität von Trauer auf\, aber auch\, welches Gestaltungspotenzial sich daraus ergibt. \nAnmeldung:\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten:\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2018 \nKursorte: \nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\nKontakt: \nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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SUMMARY:Infogruppe für Eltern von minderjährigen Kindern
DESCRIPTION:Die Elternrolle wirft Fragen in Bezug auf den Umgang mit den minderjährigen Kindern auf. Dies sowohl für Patienten mit minderjährigen Kindern als auch für Partner. In der Infogruppe werden diese Fragen mit Fachpersonen und anderen betroffenen Eltern diskutiert. \nOrt \nPsychiatrie St.Gallen Nord in Wil\, Angehörigenberatung\, Haus A01\, beim Empfang \nDaten \n5. Juli\, 2. August\, 6. September\, 4. Oktober\, 1. November\, 6. Dezember
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SUMMARY:Referat: Stress lass nach! Gewusst wie...
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \n„Stress lass nach! Gewusst wie…“ \nReferent:\nPia Lang\, Psychologin\, Center of Education and Research (COEUR) \nWenn uns Stress krank macht \nAnhaltender starker Stress und immerwährende negative Gefühle reduzieren die Lebenszufriedenheit. Auch erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit\, dass unsere Psyche oder unser Körper Schaden nimmt. Oft sind wir unter Stress leichter gereizt\, was zu Problemen in der Partnerschaft\, in anderen sozialen Beziehungen oder bei der Arbeit führen kann. Es entsteht ein Teufelskreis\, denn die neuen Probleme erzeugen ihrerseits wieder Stress und negative Gefühle. Was sind Anzeichen von Dauerstress? Welche psychischen und körperlichen Folgen hat Stress? Was kann man tun?\nPia Lang erläutert in ihrem Referat die verschiedenen Facetten von Stress und zeigt Möglichkeiten auf\, mit Stress sowie negativen und positiven Gefühlen umzugehen. \nAnmeldung:\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten:\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm:\nLeporello Herbst 2018 \nKursorte: \nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\nKontakt: \nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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DESCRIPTION:Die Elternrolle wirft Fragen in Bezug auf den Umgang mit den minderjährigen Kindern auf. Dies sowohl für Patienten mit minderjährigen Kindern als auch für Partner. In der Infogruppe werden diese Fragen mit Fachpersonen und anderen betroffenen Eltern diskutiert. \nOrt \nPsychiatrie St.Gallen Nord in Wil\, Angehörigenberatung\, Haus A01\, beim Empfang \nDaten \n5. Juli\, 2. August\, 6. September\, 4. Oktober\, 1. November\, 6. Dezember
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