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SUMMARY:Referat: Trauer: ungewollter Aufbruch in ein neues Leben
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \n„Trauer: ungewollter Aufbruch in ein neues Leben“ \nReferent:\nDr. theol. André Böhning\, Katholischer Seelsorger\, Psychoonkologe\, Systemischer Supervisor und Coach \nWie Trauer neue Türen öffnen kann \nIm Lauf des Lebens machen wir zahlreiche Verlusterfahrungen:\nBeziehungsabbrüche\, Ehescheidungen\, Arbeitsplatzverlust oder der Verlust durch materielle Beschränkungen beim Umzug in ein Pflegeheim. Es kann aber auch der Verlust der Mobilität\, der Selbständigkeit\, des Glaubens und nicht zuletzt der Verlust durch den Tod eines nahen Angehörigen sein. Die natürliche Reaktion auf bedeutsame Verlusterfahrungen ist Trauer. Wie kann man mit Trauer und Verlust umgehen? Können sich Chancen und Veränderungen dadurch ergeben? Begleitet uns Trauer das ganze Leben lang?\nAndré Böhning zeigt anhand von Beispielen unterschiedlichster Verlusterfahrungen die Komplexität von Trauer auf\, aber auch\, welches Gestaltungspotenzial sich daraus ergibt. \nAnmeldung:\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten:\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm\nLeporello Herbst 2018 \nKursorte: \nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\nKontakt: \nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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DESCRIPTION:Die Elternrolle wirft Fragen in Bezug auf den Umgang mit den minderjährigen Kindern auf. Dies sowohl für Patienten mit minderjährigen Kindern als auch für Partner. In der Infogruppe werden diese Fragen mit Fachpersonen und anderen betroffenen Eltern diskutiert. \nOrt \nPsychiatrie St.Gallen Nord in Wil\, Angehörigenberatung\, Haus A01\, beim Empfang \nDaten \n5. Juli\, 2. August\, 6. September\, 4. Oktober\, 1. November\, 6. Dezember
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SUMMARY:Referat: Stress lass nach! Gewusst wie...
DESCRIPTION:Öffentliches Referat der Reihe „Referat am Montag“: \n„Stress lass nach! Gewusst wie…“ \nReferent:\nPia Lang\, Psychologin\, Center of Education and Research (COEUR) \nWenn uns Stress krank macht \nAnhaltender starker Stress und immerwährende negative Gefühle reduzieren die Lebenszufriedenheit. Auch erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit\, dass unsere Psyche oder unser Körper Schaden nimmt. Oft sind wir unter Stress leichter gereizt\, was zu Problemen in der Partnerschaft\, in anderen sozialen Beziehungen oder bei der Arbeit führen kann. Es entsteht ein Teufelskreis\, denn die neuen Probleme erzeugen ihrerseits wieder Stress und negative Gefühle. Was sind Anzeichen von Dauerstress? Welche psychischen und körperlichen Folgen hat Stress? Was kann man tun?\nPia Lang erläutert in ihrem Referat die verschiedenen Facetten von Stress und zeigt Möglichkeiten auf\, mit Stress sowie negativen und positiven Gefühlen umzugehen. \nAnmeldung:\nDie Referate können einzeln besucht werden.\nEs sind keine Anmeldungen notwendig. Wir bitten Sie jedoch\, besonders in St.Gallen frühzeitig einzutreffen\, da die Platzzahl auf 100 beschränkt ist. \nKosten:\nDie Kursteilnahme ist gratis. \nProgramm:\nLeporello Herbst 2018 \nKursorte: \nSt.Gallen: \n\nIm Hauptbahnhof St.Gallen\, Bahnhofplatz 2\, 1. Stock Zimmer 122\n\nWil: \n\nHörsaal beim Restaurant der Psychiatrie St.Gallen Nord\, Restaurant Haus C03\, 1. Stock\, Zürcherstrasse 30\, Wil\n\nKontakt: \nPsychiatrie St.Gallen Nord\nEdith Scherer\, Angehörigenberatung\nZürcherstrasse 30\, 9501 Wil\nTelefon 071 913 12 98\nedith.scherer@psgn.ch\nwww.psgn.ch
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DESCRIPTION:Die Elternrolle wirft Fragen in Bezug auf den Umgang mit den minderjährigen Kindern auf. Dies sowohl für Patienten mit minderjährigen Kindern als auch für Partner. In der Infogruppe werden diese Fragen mit Fachpersonen und anderen betroffenen Eltern diskutiert. \nOrt \nPsychiatrie St.Gallen Nord in Wil\, Angehörigenberatung\, Haus A01\, beim Empfang \nDaten \n5. Juli\, 2. August\, 6. September\, 4. Oktober\, 1. November\, 6. Dezember
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