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SUMMARY:Vortrag: Ferien für Menschen mit Demenz
DESCRIPTION:Anregung zur Entlastung von Angehörigen \nDie demenzielle Erkrankung eines/r PartnerIn ist für die betreuenden Angehörigen sehr belastend und anspruchsvoll. Umso wichtiger sind Auszeiten oder Ferien für bzw. mit Menschen mit Demenz. \nZiel des Vortrags\nDie Teilnehmenden des Abends erfahren\, welche bewährten Modelle an Ferienangeboten seitens Alzheimer Schweiz angeboten werden und wie sie organisiert sind. \nInhalt\nZwei erfahrene Ferienleiterinnen von Alzheimer St. Gallen/beider Appenzell berichten beispielhaft über durchgeführte und für 2021 geplante Ferienformate: \n\nKurzferien für Menschen mit Demenz ohne Angehörige\nFerien für Menschen mit Demenz mit ihren Angehörigen (Entlastung ohne Trennung)\n\n\nVortragende \n\nFrancine Kappeler\, Dipl. Pflegefachfrau\nEsther Lacher\, Dipl. FaBe und Fachperson in aktivierender Betreuung. Beide gestalten seit 2015 das Angebot „Ferien für Menschen mit Demenz“.\n\nDer Abend ist eine Kooperationsveranstaltung von Stein Egerta und Demenz Liechtenstein sowie Alzheimer Schweiz (SG/AR/AI). \nZielgruppe: alle Interessierten \nKosten: CHF 20.- \nVeranstaltungsort: Kleiner SAL\, Landstrasse 19\, 9494 Schaan \nBitte voranmelden per Mail (Kursnummer 22F-04E05) oder Telefon 232 48 22 (Erwachsenenbildung Stein Egerta) nutzen. Danke. \nFlyer: Hier!
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SUMMARY:Referat: Ernährung und Demenz - Auswirkungen der Ernährung auf die Entstehung - Abgesagt
DESCRIPTION:ACHTUNG: Dieser Anlass ist aufgrund der Pandemie abgesagt.\nNeuer Termin ist Mittwoch\, 20.10.2021\, 19.00 Uhr\, Pfarreisaal St. Laurentius\, Schaan \nDemenz ist ein globales Problem. Dieses Syndrom verursacht Gedächtnisverlust\, Verlust einer oder mehrerer kognitiver Funktionen (Sprache\, Orientierung und motorische Funktionen)\, aber auch Verhaltens- und psychiatrische Störungen. Neben Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme kommt es häufig auch zu Veränderungen von Geruchs- und Geschmacks-Empfinden sowie Appetitlosigkeit. Risikofaktoren für diese Erkrankung sind die genetische Neigung und der Lebensstil\, bei dem die Ernährung eine entscheidende Rolle spielt. \nChronische Entzündungen\, die von den „modernen“ Nahrungsgewohnheiten ausgelöst werden\, beeinflussen die Darm-Blut-Schranke und nach Jahren auch die Blut-Hirn-Schranke. Dies verursacht entzündliche Reaktionen im Gehirn\, die zusammen mit einer genetischen Neigung dazu beitragen\, dass bestimmte Nervenzellen und deren Neurotransmitter nicht mehr optimal oder gar nicht mehr normal funktionieren können. Der Referent zeigt auf\, welche Wirkung unsere Essgewohnheiten auf die Entstehung von Demenz haben. \nThemenschwerpunkte \n\nWas schwächt unser Gehirn?\nDemenz: genetische Prädisposition versus Umweltfaktoren\nAlzheimer und Diabetes Typ III\nAlzheimer Typ I (entzündlich)\, Typ II (atrophisch) und Typ III (toxisch)\nDemenzielle Veränderungen ausserhalb der Nervenzellen: Entstehung und Wachstum der senilen Plaques\nPrävention und Behandlung: Ernährung\n\nVortragender\nProfessor Dr. (BRA) Nelson Annunciato ist Neurowissenschaftler und Ernährungsmediziner. \nZielgruppe: \nalle Interessierten \nKosten: \nCHF 25 \nVeranstaltungsort: \nSaal am Lindenplatz (SAL)\, Landstrasse 19\, 9494 Schaan \nBitte voranmelden per Mail (Kursnummer 7A29) oder Telefon 232 48 22 (Erwachsenenbildung Stein Egerta) nutzen. Danke. \nFlyer: hier
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SUMMARY:Vortrag: Depression - abgesagt
DESCRIPTION:ACHTUNG: Dieser Vortrag kann aufgrund der aktuellen Covid-Situation leider nicht stattfinden. Wir informieren Sie\, wenn es einen neuen Termin gibt und danken für Ihr Verständnis. \nDie Depression ist eine Erkrankung\, die heute weltweit führend als Ursache der Lebensbeeinträchtigung ist und wird dennoch häufig unterschätzt. \nImmer noch gehen etliche Menschen – darunter auch Arbeitgeber\, aber auch hilflose und überforderte Angehörige – davon aus\, dass sich jemand „einfach zusammenreissen“ könnte.\nGerade solche Vorstellungen setzen Betroffene noch massiver unter Druck\, zum Teil haben sie an sich selbst die unrealistische Erwartungshaltung\, durch reine Disziplin und beständige Bemühungen wieder belastbar und fit zu werden. \nDepression ist mehr als Traurigkeit und gleicht mehr einer Abwesenheit sämtlicher Empfindungen. Sie kann das Gefühl absoluter Sinnlosigkeit hervorrufen\, in dem es weder Perspektiven noch Hoffnung gibt.\nScham und Schuldgefühle oder zunächst schlichtweg Erschöpfung leiten einen sozialen Rückzug ein\, bei dem oft jegliche Kommunikation zum Stillstand kommt. Alles erscheint unterschiedslos grau\, ohne Schattierungen\, während das Herz zu versteinern scheint.\nDer Handlungsspielraum engt sich zunehmend ein\, die Hoffnungslosigkeit und unter Umständen auch der Gedanke\, „anderen zur Last zu fallen“\, führt vor allem unbehandelt nicht selten zum Suizid. \nIn der kategorialen Diagnostik der Medizin finden sich Begriffe zur Charakterisierung von Depressionen\, die eine Einteilung der Schweregrade ermöglicht und Symptome auflistet\, die Ursachen für depressionsbedingte Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit abbilden. \nDepressive Menschen erkennen sich in diesen Beschreibungen oft nur unvollständig und ihrer Identität nicht gerecht werdend wieder. Angehörigen helfen die medizinischen Ausdrücke nicht\, das Wesen einer Depression zu erfassen. \nWie fühlt sich eine Depression an? Nicht selten wird ein Druck auf der Brust verspürt\, auch ein Engegefühl\, überhaupt spielt das Herz bei einer Depression eine bedeutende Rolle. 70 % der Menschen gehen zunächst mit körperlichen Symptomen zum Arzt\, Symptome wie Schwindel\, Rückenschmerzen\, Atemnot\, Magen-Darmproblemen\, vor allem Verstopfung werden unter Anderem beklagt. Insbesondere ältere Menschen erleben die Depression oft stark in Form körperlicher Beschwerden.\nDie Depression wirkt sich sogar ebenso stark wie aktives Rauchen als Herzinfarktrisiko aus. \nWarum kommt es aber zu dieser psychischen und körperlichen Erschöpfung? Kann jemand\, der depressiv ist\, zumindest kurze Momente von Glück und Freude erleben?\nWas ist mit Menschen\, die immer unzufrieden\, mürrisch\, schlecht gelaunt sind und an nichts eine Freude haben? Kann auch das eine Form der Depression sein? Was ist eine emotionale Dysbalance und wann beginnt eine depressive Episode?\nGibt es eine Altersdepression? Wie unterscheidet sich ein Burnout von einer Depression?\nWie lange ist Trauer nach Verlusten noch „normal“? \nIm Vortrag werden basierend auf medizinischen Hintergründen Fallbeispiele aus der Praxis gebracht\, die ein besseres Verständnis der Erkrankung ermöglicht und sich mehr an der Erlebniswelt depressiver Menschen orientiert als an medizinischen Fachbegriffen. \nZielgruppe\nalle \nReferentin\nDr.med. Maria Jehle-Danzinger\nOberärztin und Bereichsleiterin im ambulanten alterspsychiatrischen Dienst Heerbrugg\, in dieser Funktion Demenzdiagnostik in Zusammenarbeit mit der Memoryklinik Altstätten\nFachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie\nMehrjährige Erfahrung in der alterspsychiatrischen Arbeit. Zusatzausbildungen in systemischer und Familientherapie\, psychosomatischer Medizin \nFlyer folgt. \nKosten\nDer Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Vortrag: Die Vorsorgevollmacht - Das ist wichtig!
DESCRIPTION:Selbstbestimmt vorsorgen\nEs kann alles ganz schnell gehen: Ein Unfall\, ein Schlaganfall oder eine schwere Krankheit – von einem Moment auf den nächsten sind Sie nicht mehr in der Lage\, selbst Entscheidungen zu treffen. Durch eine Vorsorgevollmacht legen Sie noch zu guten Zeiten fest\, wer Sie in welchen Angelegenheiten vertreten soll. \nDie Teilnehmenden lernen\, was bei der Errichtung einer Vorsorgevollmacht zu beachten ist. \nWas ist der Unterschied zwischen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung? \nKann die Vorsorgevollmacht eine Sachwalterschaft ersetzen? \nWas kostet mich eine Vorsorgevollmacht? \nBeispiele aus der Praxis sollen die Möglichkeiten und auch Grenzen der Vorsorgevollmacht aufzeigen. \nIm Anschluss an den Vortrag ist Zeit und Raum für Fragen und Diskussion. \nKosten \nCHF 20.00 (für Mitglieder von Demenz Liechtenstein CHF 15.00; bitte bei der Anmeldung angeben). \nReferent \nRainer Sprenger; Rechtsanwalt\, Vaduz \nVeranstaltungsort \nSAL\, Landstrasse 19\, 9494 Schaan \nFlyer hier! \nEine Kooperationsveranstaltung der Erwachsenenbildung Stein Egerta\, dem Sachwalterverein\, der Informations- und Beratungsstelle Alter und Demenz Liechtenstein. \nAnmeldung erbeten („Kursnummer 04E03“) unter Mail oder Tel 232 48 22 (Stein Egerta).
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SUMMARY:Konzert: Kaffee und Kuchen - "Musik ist unser Lebenselixier"
DESCRIPTION:Der Anlass\nZum Tag der Menschen mit Demenz 2020 sind Sie zu einem ganz besonderen Anlass in den SAL nach Schaan eingeladen. Erleben Sie ein phantastisches Ensemble\, wunderbar berührende Musik in einem Konzert\, bei dem alle – Menschen mit und ohne Demenz – herzlich willkommen sind. \nSonntag\, 20.9.2020\n15.00 bis 16.15 Uhr Konzert\,\ndanach Kaffee & Kuchen\, \n17:30 Uhr Ende\nGrosser SAL\, Landstrasse 19\, 9494 Schaan (barrierefrei) \nEintritt frei! \nAnmeldung unbedingt erbeten unter Tel. 00423 / 232 48 22 oder info@steinegerta.li \nDas Ensemble\n„Die Schurken“ sind Stefan Dünser (Solotrompeter des Sinfonieorchesters Liechtenstein)\, Martin Schelling an der Klarinette\, Martin Deuring am Kontrabass und Goran Kovacevic am Akkordeon. Die vier sehr authentischen Musiker aus Vorarlberg und der Schweiz verbindet ihre grosse Lust und Spass am gemeinsamen Musizieren. Ihre Musik aus allen Ecken dieser Welt und ihre reichhaltige Erfahrung mit Musikvermittlung für junges und älteres Publikum bringen sie mittlerweile nun schon seit 15 Jahren mit grossem Erfolg regelmässig auf kleine und grosse Bühnen. Höhepunkte waren die Konzerte im Rahmen der Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie\, des Lucerne Festivals\, des Schleswig-Holstein Musik Festivals\, der Bregenzer Festspiele\, u.v.m. \nWeitere Informationen siehe demenz.li/kalender  \n 
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SUMMARY:Rita- Schauspiel von Randi De Vlieghe und Jef Van gestel - abgesagt
DESCRIPTION:Schauspiel von Randi De Vlieghe und Jef Van gestel\nBRONKS / Tuning People\, Belgien \nRita ist eine alleinstehende Frau mit viel Dramatik. Mit ihrer Liebe zur Oper versucht sie\, dem Alltag und dem Alter ängstlich zu entfliehen. Wie eine ältere Alice im Wunderland verliert sie sich in einem verrückten Labyrinth\, in dem Fiktion und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. \n2015 brillierten Randi De Vlieghe und Jef Van gestel in ihrer Produktion «Football on stilettos». Rita\, eine der Figuren dieser Inszenierung\, bekommt nun ein zweites Leben. Das berührende Stück bewegt sich zwischen Tanz und Schauspiel und zeigt einmal mehr die Vorliebe von De Vlieghe und Van gestel aus dem Üblichen etwas ganz Aussergewöhnliches zu machen. \nDemenz Liechtenstein beteiligt sich an ÄLTERWERDEN\, einer TAK-Reihe für alle Generationen. \nDie Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch im TAK. \nMehr zum Stück und zu Tickets hier.
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SUMMARY:Vortrag mit Dr. Franz Josef Köb
DESCRIPTION:Stolpersteine …auf dem Weg zum Glück \nWir alle wollen glücklich sein. Es gibt unzählige Ratgeber\, die versprechen\, den ultimativen Weg zum Glück zu kennen. Doch seltsamerweise macht uns die Jagd nach dem Glück nicht glücklicher\, obwohl wir uns viele Wünsche erfüllen können\, die noch vor einer Generation unerfüllbar schienen. \nWarum funktionieren die Glücksratgeber nicht? Kann es sein\, dass der Zwang zum Glück unglücklich macht? Kann es sein\, dass die Jagd nach dem Glück das Glück verjagt? Kann es sein\, dass die hektische und krampfhafte Suche nach dem Glück krank macht? \nOffenbar gibt es Hindernisse\, über die wir auf dem vermeintlichen Weg zum Glück nur allzu leicht stolpern. Diese Stolpersteine zu kennen\, ist für unsere Psychohygiene sehr wichtig. \nSo ist es z. B. entlastend zu wissen\, dass Glück gar nicht machbar ist. Man kann Glück auch nicht kaufen\, wahrscheinlich nicht einmal lernen. \nAuch ist es eine Illusion zu meinen\, Glück könne ein Dauerzustand sein\, denn das Empfinden von Glück ist mehr oder weniger kurz. Glück hat ein verflixt kurzes Ablaufdatum. \nEin anderer grosser Stolperstein auf dem Weg zum Glück sind unsere Erwartungen\, Ansprüche und Ideale. Zu hohe Erwartungen sind die beste Garantie dafür\, unglücklich zu werden. \nDer Anlass ist geeignet für alle interessierten Menschen ab 14 Jahren. \nReferent\nDr. Franz Josef Köb \nVoranmeldung erbeten unter\ninfo@steinegerta.li oder +423 / 232 48 22 („Kurs-Nr. 04A16“) \nKosten\nCHF 20.00 \nFlyer
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SUMMARY:Vortrag: Demenz oder Vergesslichkeit? Eine differenzierte Betrachtung
DESCRIPTION:Schon ab dem 30. Lebensjahr können gewisse Gedächtnisleistungen nachlassen\, insbesondere beim untrainierten Gehirn. Wo aber endet die gewöhnliche altersabhängige Vergesslichkeit und wo beginnt Demenz? \nJeder kann einmal etwas vergessen\, verwechseln\, verlegen; doch in welchem Ausmass ist das noch „normal“ oder sollten die Alarmglocken läuten\, da sich vielleicht unbemerkt eine Demenzerkrankung entwickelt? \nWährend man in jüngeren Jahren vorübergehende Vergesslichkeit gelassen toleriert oder ignoriert\, steigt in fortschreitendem Alter oft die Angst\, an Demenz zu erkranken.\nDie Sorge\, allmählich dement zu werden\, kann zum quälenden Schreckgespenst geraten\, die von Medizinern schon als eigenes Phänomen namens „ Dementia worry“ beschrieben wird und einem eigenen Krankheitsbild entspricht. \nDas Alter gilt als bedeutsamster Risikofaktor für die Entstehung einer Demenz. Welche anderen Faktoren können darüber hinaus die Merkfähigkeit beeinträchtigen?\nWie es gelingen kann\, diagnostisch Unterscheidungen zu treffen zwischen vorübergehenden Störungen der Gedächtnisleistungen und einer fortschreitenden unheilbaren Form der Vergesslichkeit\, wie sie im Rahmen von Demenzerkrankungen auftreten kann\, ist Thema des Vortrags. \nEs werden dabei in leicht verständlicher Form medizintheoretische Hintergründe zu Diagnostik\, inklusive Frühdiagnostik erörtert. Auf mögliche präventive Massnahmen wird ebenso eingegangen wie auf diverse Therapieansätze. \nWie kann sich ein Gehirn überhaupt organisieren\, um eine Fülle von Informationen zu verwalten\, zu ordnen und rechtzeitig abzurufen? Kann Vergessen auch notwendig sein\, um Unwichtiges auszufiltern und wie kann bewertet werden\, was langfristig im Gehirn gespeichert werden soll? \nDen verschiedenen Arten von Gedächtnis wird im Vortrag ebenso Rechnung getragen\, wie auch den positiven und negativen Einflussfaktoren auf das Erinnerungsvermögen. \nDie Fähigkeit Erlebtes und Gelerntes zu speichern und abzurufen wird von verschiedenen Unterkategorien des Gedächtnisses geleistet. Wie Informationsaufnahme und deren Wiedergabe funktionieren\, kann mit Hilfe diverser neuropsychologischer Testverfahren gemessen werden. Eventuell der Gedächtnisstörung zugrundeliegende psychische Störungen können im psychiatrischen Anamnesegespräch eruiert werden. Dazu wird ein kurzer Einblick in die interdisziplinären diagnostischen Abläufe der Memoryklinik geboten. \nUnter Umständen kann nicht nur vergessen oder erinnert werden\, sondern es kann auch zu falschen Erinnerungen\, sogenannten Konfabulationen kommen; vollständige Erinnerungslücken können auftreten\, bekannt als Amnesie. Dies auch bei sonst völlig intakter Merkfähigkeit. Manche Gedächtnisstörungen beschäftigen nicht nur Ärzte und Psychologen\, sondern auch Juristen und Forensiker. \nDer Fokus des Vortrags liegt auf der Unterscheidung von unauffälliger Vergesslichkeit zu krankheitswertigen Störungen der Merkfähigkeit. Besonderes Augenmerk soll auch auf die Massnahmen gelegt werden\, die in unserer Hand liegen\, um unser Gehirn beispielsweise durch Ernährung\, Bewegung und gesundem Lebensstil fit zu halten \nZielgruppe\nalle \nReferentin\nDr.med. Maria Jehle-Danzinger\nOberärztin und Bereichsleiterin im ambulanten alterspsychiatrischen Dienst Heerbrugg\, in dieser Funktion Demenzdiagnostik in Zusammenarbeit mit der Memoryklinik Altstätten\nFachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie\nMehrjährige Erfahrung in der alterspsychiatrischen Arbeit. Zusatzausbildungen in systemischer und Familientherapie\, psychosomatischer Medizin \nFlyer hier.  \nKosten\nDer Eintritt ist frei. \nKeine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Referat: Leben mit Demenz im Jahr 2030
DESCRIPTION:Es kommt nicht darauf an\, die Zukunft vorherzusagen\, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.\nPerikles\, 493–429 v. Chr. \nReferent \nProf. Dr. med. Horst Christian Vollmar \nDr. Vollmar studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf „Humanmedizin“ (1989-1996)\, wo er im weiteren Verlauf auch promovierte (2000). In den Jahren 2003-2005 absolvierte er in Düsseldorf ein berufsbegleitendes Studium „Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin“\, welches er mit einem Master in Public Health (MPH) abschloss. Er erhielt 2010 die Venia legendi für die Fächer Allgemeinmedizin und Gesundheitswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke nach Abschluss seines Habilitationsverfahrens. Neben seiner Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin in unterschiedlichen Kliniken und Praxen im Ruhrgebiet (1996-2001) erwarb er die Zusatzbezeichnungen für Medizinische Informatik\, Ärztliches Qualitätsmanagement sowie Sportmedizin. Im Jahre 2001 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Universität Witten/Herdecke und arbeitete dort bis 2008\, zuletzt als Projektleiter für eine cluster-randomisierte Studie im hausärztlichen Setting zum Thema Blended Learning. Von 2008 bis 2009 war er am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe als wissenschaftlicher Projektleiter tätig. Von Januar 2010 bis Mai 2012 leitete Dr. Vollmar die Arbeitsgruppe „Wissenszirkulation und Implementierungsforschung“ am Standort Witten des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in der Helmholtz-Gemeinschaft am Standort Witten. Von 2012 bis 2016 leitete er am Institut für Allgemeinmedizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf den Forschungsschwerpunkt „Umgang mit Gesundsein und Kranksein im Alter“. \nIm Jahr 2014 veröffentlichte er das Buch „Leben mit Demenz im Jahr 2030″.\nSeit September 2016 bekleidet er die Professur für Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Jena und leitet dort kommissarisch das Institut für Allgemeinmedizin. Seit 2016 ist er ebenfalls Sprecher der neu gegründeten Arbeitsgruppe Digital Health des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung e.V. (DNVF).\nWeiterhin ist er stellvertretender Sektionssprecher der Sektion Qualitätsförderung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM). Seine Tätigkeit im Bereich der Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung umfassen im Wesentlichen die Fragestellungen: „Wie kann evidenzbasiertes und handlungsrelevantes Wissen (speziell zur Demenz) nachhaltig an die unterschiedlichen Zielgruppen (Betroffene\, Ärzte\, Angehörige anderer Gesundheitsprofessionen sowie Entscheidungsträger) vermittelt werden?“ „Wie verändert die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung?“ Hierfür setzt er quantitative und qualitative Forschungsmethoden ein und bedient sich auch bei anderen Disziplinen wie z. B. der wissenschaftlichen Zukunftsforschung. \nKosten\nCHF 25.00 (für Mitglieder von Demenz Liechtenstein CHF 20.00; bitte bei der Anmeldung angeben). \nVeranstaltungsort \nSAL Schaan\, Landstrasse 19\, 9494 Schaan \nAnmeldung erbeten unter Mail oder Tel +423/392 34 84 (GeKon). 
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SUMMARY:Vortrag: Hirngesund leben – Demenz-Risiko halbieren!
DESCRIPTION:Demenz ist nicht immer unabänderliches Schicksal \nMit einfachen Lebensstilveränderungen kann man einer Demenz vorbeugen. Das zeigen neue Erkenntnisse\, auf die der Referent eingehen wird. Er legt Kernpunkte dar\, welche das Demenzrisiko senken und was jede/r für sich tun kann. Zudem erfahren wir mehr darüber\, wie Symptome festgestellt werden und eine Diagnosestellung der Demenz erfolgt. Und schliesslich erläutert er\, wie die Behandlung von Demenz aussehen kann. \nDas alte Sprichwort „Vorbeugen ist besser als Heilen“ trifft besonders auf das Phänomen Demenz zu. Gesunde Blutgefässe\, kontrollierter Blutdruck\, Blutzucker und Blutfettwerte sind Voraussetzungen für ein funktionierendes Herz-Kreislauf-System und können das Auftreten von Demenz verhindern. \nWeitere Faktoren sind die Schlafhygiene und soziale Kontakte. \nDoch selbst\, wenn Demenz eintritt\, kann ein gesundes Leben verlaufsmildernd wirken. \nReferent\nProf. Dr.med.\nAndreas Schönenberger\,\nChefarzt am Spital Tiefenau –\nGeriatrische Universitätsklinik\, Bern \nAnmeldung erbeten \n(«Kurs-Nr. 4E10») unter: info@steinegerta.li oder +423/232 48 22 \nEintritt\nCHF 20\nCHF 15 für Mitglieder von Demenz Liechtenstein\n(bitte bei der Anmeldung angeben). \nWeitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie im Kalender von demenz.li
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SUMMARY:Vortrag mit Dr. Franz Josef Köb - Dankbarkeit als Lebenshaltung
DESCRIPTION:Undankbar\, unzufrieden\, nörglerisch\, fordernd\, neidisch\, verbittert werden wir von selbst. \nDie Haltung der Dankbarkeit stellt sich dagegen nicht von selbst ein\, sondern will als Bewusstseins- und Lebenshaltung geübt und kultiviert werden. \nDer Vortrag beleuchtet den hohen Wert der Dankbarkeit als Lebenshaltung. Er gibt eine Reihe praktischer Anregungen\, wie die Haltung der Dankbarkeit im Alltag entdeckt und gepflegt werden kann und so die Basis für mehr Erfüllung und Zufriedenheit legt.\nDie Haltung der Dankbarkeit entspringt dem Bewusstsein\, dass \n\nnichts selbstverständlich ist\,\nalles was ist\, uns in Erstaunen versetzen kann\, dass es das überhaupt gibt\,\nwir auf nichts einen Anspruch\, ein Anrecht haben\,\nwir das Meiste – oder alles? – auf jeden Fall unendlich viel – empfangen haben\,\ndas Leben ein Geschenk ist und gar nicht so sehr das Ergebnis unserer eigenen Leistung\, unserer eigenen Willenskraft – wie wir das so gerne meinen.\n\nReferent\nDr. Franz Josef Köb\, moderierte viele Jahre die legendäre Wissenschaftssendung „Focus – Themen fürs Leben“ im ORF. \nVoranmeldung erbeten unter:\ninfo@steinegerta.li oder\n+423 / 232 48 22\n(„Kurs-Nr. 197“) \nKosten\nCHF 20.00 \nOrganisation\nErwachsenenbildung\nStein Egerta (Gabi Jansen) \nin Zusammenarbeit mit dem\nOstschweizer Forum für Psychische Gesundheit\,\ndem Amt für Gesundheit Liechtenstein und\nDemenz Liechtenstein.
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SUMMARY:Vortrag: Demenz - Eine Folge des digitalen Wahns?
DESCRIPTION:Wenn das Bewusstein wegdämmert …\nZiel des Vortrages ist es\, das Wesen der Krankheitsformen der Demenz\, ihre Hintergründe und ihre Entwicklung aus ganzheitlicher und philosophischer Sicht zu betrachten und zu verstehen. Von Kindheit an entwickelt der Mensch soziale Kontakte nach aussen. Seine Sinnesfunktionen reifen gleichzeitig nach innen und verfeinern sein Bewusstsein. Gibt es Ursachen für die Zunahme der Demenzerkrankungen? Könnte die einseitige Abstraktion unseres Alltags\, die immer grössere Entfernung zur sinnlich-reellen Erfahrung der Grund dafür sein\, dass sich die elementaren Wahrnehmungs- und Bewusstseinsfunktionen degenerieren? Wir suchen Antworten für einmal nicht aus medizinischer\, sondern aus philosophisch-ganzheitlicher Sicht. \nZielgruppe\nalle \nReferent\nMarcus Schneider\, Studium phil.I und Pianist\, Leiter der Höheren Fachschule Anthroposophische Pädagogik HFAP in Dornach und Vorsitzender des Paracelsus-Zweiges in Basel. International bekannter und gefragter Referent zu philoso-phischen Themen aus der Sicht der Anthroposophie \nFlyer hier. \nKosten\nCHF 20\nCHF 15 für Mitglieder von Demenz Liechtenstein (bitte bei der Anmeldung angeben). \nAnmeldung\nerbeten („Kurs 191″) unter Tel. 00423 / 232 48 22 oder Mail \nEine Kooperationsveranstaltung von Stein Egerta\, Amt für Gesundheit\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit und Demenz Liechtenstein.
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SUMMARY:Vortrag: Dem Alter auf der Spur - gesund altern
DESCRIPTION:Erkenntnisse aus der modernen Altersforschung\nWie möchte eine renommierte Altersforscherin selbst am liebsten alt werden? Prof. Heike Bischoff-Ferrari bemerkt lachend: „Ich will eine wilde Alte werden“. Für ein gutes\, erfolgreiches Altern sei es wichtig\, dass man sich immer wieder neuen Dingen widmet\, sozial aktiv bleibt\, dass man geniesst und Kontakte beibehält.\nHeike Bischoff-Ferrari ist dem gesunden Altern auf der Spur. Die Altersmedizinerin gibt ganz praktische Tipps für ein erfolgreiches Altern – was können wir dazu beitragen\, möglichst lange körperlich und geistig fit zu bleiben? Wann ist man heute überhaupt alt? Die Altersmedizinerin verweist auf eine Studie aus der Schweiz\, nach dieser fühlen sich 70-jährige Männer heute 18 Jahre jünger\, bei Frauen sind es zwölf Jahre. Die Referentin wird darlegen\, mit welchen drei einfachen Massnahmen das physiologische Altern hinausgezögert und die Gesundheit älterer Menschen gefördert werden kann. Wer zum Vortrag kommt\, darf ganz praktische Anleitungen für gesundes Altern erwarten.\nDie Forscherin leitet aktuell die europaweit grösste Altersstudie: In „DO-HEALTH“\, so der Name der Studie\, stehen dabei drei einfache Massnahmen im Zentrum: die Einnahme von Vitamin D\, die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und ein kräftigendes Trainingsprogramm für zu Hause. Wenn es um das erfolgreiche Altern geht\, ist 50 ein gutes Alter\, um gezielt etwas zu tun. Andererseits sei es nie zu spät. Heike Bischoff-Ferrari zeigt\, was ein gutes Altern ausmacht. Sie stellt Erkenntnisse aus ihren Studien vor und spricht auch darüber\, welche Rolle die Ernährung und das soziale Umfeld spielen. \nZielgruppe\nalle \nReferentin\nProf. Dr. med. Heike A. Bischoff-Ferrari\, DrPH\nKlinikdirektorin\, Klinik für Geriatrie\, UniversitätsSpital Zürich\nChefärztin\, Universitäre Klinik für Akutgeriatrie\, Stadtspital Waid\nLehrstuhl Geriatrie und Altersforschung\, Universität Zürich\nLeiterin\, Zentrum Alter und Mobilität\, UniversitätsSpital Zürich und Stadtspital Waid\nKoordinatorin DO-HEALTH \nFlyer hier. \nKosten\nDer Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich. \nEine Kooperationsveranstaltung von Liechtensteinischer Ärztekammer\, Stein Egerta\, Amt für Gesundheit LI\, Informations- und Beratungsstelle Alter (IBA) des Liechtensteiner Seniorenbunds\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit\, Demenz Liechtenstein im Rahmen der Wahnsinnsnächte.
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SUMMARY:Wahnsinnsnächte: Kurzfilmfest
DESCRIPTION:Im Rahmen der Wahnsinnsnächte 2018 findet folgende Veranstaltung statt: \nKurzfilmfest \nEs werden berührende Kurzfilme über besondere Menschen mit besonderen Lebenssituationen präsentiert. Gezeigt werden 9 Kurzfilme. 4 dieser Kurzfilme thematisieren psychische Erkrankungen. \nTeil 1 (Laufzeit ca. 47 Minuten) \nDIAGNOSTIC (Diagnose)  \nFabrice Bracq\, Frankreich 2013\, Fic.\, 8 Min.\, OV/d  \nDen Auftakt des Abends macht der Film Diagnostic. Hier wird auf humorvolle Art ein Diagnosegespräch gezeigt. Dr. Semyc ist ein Fachmann für eine sehr weit verbreitete chronische Krankheit\, für die bis heute keine wirksame Therapie gefunden wurde. Es ist nicht einfach\, Betroffenen und ihren Angehörigen die Diagnose auf angemessene Weise zu übermitteln. Dr. Semyc hat es darin zu wahrer Meisterschaft gebracht\, wie uns dieser Film zeigt. Eine brillant gespielte Komödie. \nKÖRPERGEDÄCHTNIS  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Cerebrale Parese  \nKathia Scholz\, Deutschland 2004\, Doc.\, 14 Min.\, OV/d/f \nUnser Körper lernt\, Bewegungsmuster zu speichern\, indem Bewegungsfolgen so oft repetiert werden\, bis sie sich in das Körpergedächtnis eingeschrieben haben. Was\, wenn dieses Körpergedächtnis Lücken aufweist? Was\, wenn jede Handlung\, jeder Schritt\, jede Bewegung immer wieder aufs Neue über das denkende Gehirn abgerufen werden muss? \nIK LAAT JE GAAN (Ich lass Dich geh’n)  \nKim Faber\, Niederlande 2014\, Doc.\, 18 Min.\, OV/d  \nDer berührende Film über die 27-jährige Sanne. Sie leidet unter chronischer Depression\, einer Borderline-Störung und Schlaflosigkeit. Nach 9 Jahren\, in denen sie vergeblich alle erdenklichen Therapien ausprobiert hat\, beschliesst sie\, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Um die Menschen\, die ihr nahe stehen vor traumatischen Erfahrungen zu schützen\, wählt sie als Weg die Selbst-Euthanasie. Ihr Vater begleitet sie in den letzten Wochen. Ein Kurzfilm über Selbstbestimmung und Loslassen\, welcher definitiv zum Nachdenken anregt. \nPUBLIKUMSPREIS BEI LOOK&ROLL 2016 \nLYDSKYGGER (Klangschatten)  \nSchwerpunkt: Sehbehinderung/blind sein  \nJulie Engaas\, Norwegen 2008\, Ani.\, 7 Min.\, OV/d/f \n«Die meisten Leute glauben\, dass ich im Dunkeln lebe\, aber vor meinen Augen ist nichts. Nur Luft.»  \nHege Norset Blichfeldt ist blind und beschreibt anhand plastischer Beispiele\, wie sie sich in Alltag und Gesellschaft anhand von «Klangschatten» orientiert. Die bezaubernden Illustrationen von Julie Engaas machen diesen Kurzfilm zu einem kleinen Juwel. \nTeil 2 (Laufzeit ca. 47 Minuten) \nGLEICHGEWICHT  \nSchwerpunkt: psychische Erkrankung – Persönlichkeitsstörung  \nBernhard Wenger\, Österreich 2015\, Doc.\, 5 Min. /OV/d \nDenise besucht fast täglich den Wiener Prater\, um mit dem «Tagada» zu fahren. Sie tut dies jedoch nicht nur zu ihrem Vergnügen. Die Fahrten haben auch einen selbsttherapeutischen Zweck\, helfen sie ihr doch\, über ihre schwere Kindheit hinweg zu kommen. Nach vielen Schlägen\, harten familiären Konflikten und Suizidversuchen wurde bei Denise eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. \nALLES IS GEZEGD (Alles ist gesagt)  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Locked-In-Syndrom  \nAnne-Marieke Graafmans\, Niederlande 2014\, Doc.\, 24 Min.\, OV/d \nVor 18 Jahren erlitt Wim einen schweren Herzinfarkt. Seitdem lebt er mit «Locked-In-Syndrom» und kann weder sprechen noch sich bewegen. Er wohnt zuhause und wird von seiner Frau gepflegt. Um ihr ein freies Wochenende zu ermöglichen\, kümmern sich die Söhne Will\, Edwin und Bram um ihren Vater. Zum ersten Mal überhaupt sind die vier Männer für einige Tage aufeinander angewiesen. Die Nähe und Intimität führen dazu\, dass sie wieder einmal über die Zeit des Unglücks und ihren Umgang damit sprechen.  \n1. PREIS DER INTERNATIONALEN JURY BEI LOOK&ROLL 2016 \nCOUSIN  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Cerebrale Parese  \nAdam Elliot\, Australien 1999\, Ani.\, 4 Min.\, OV/d/f \nIn diesem tiefgründigen Animationsfilm erzählt Adam die Geschichte seines älteren Cousins\, der mit cerebraler Parese lebt. Als Kinder waren sie dicke Freunde\, haben Superhelden gespielt und ihr Leben geteilt. Nach dem tragischen Tod seiner Eltern landet der Cousin im Heim und sie werden getrennt. Noch viele Jahre später fragt sich Adam ausgerechnet\, ob der Cousin wohl immer noch so stark nach Lakritz riecht wie damals… \nDET VAR IKKE JEG\, DET VAR FISKMÅSEN (Die Möwe ist schuld)  \nSchwerpunkt: Psychische Erkrankung – Zwangsstörungen und Tourette-Syndrom  \nJulie Engaas\, Norwegen 2013\, Ani.\, 12 Min.\, OV/d \n«Es war der Sommer\, in dem ich immer unruhiger wurde. Ich war zu schnell\, ausser Kontrolle\, alles war einfach zuviel. Zuviel von Allem. Ich merkte\, wie etwas Schlechtes in meinem Kopf passierte. Es war wie ein Wendepunkt. Mir fiel auf\, dass ich immer unruhiger wurde.» \nDEAF MUGGER  \nSchwerpunkt: Hörbehinderung/Gehörlosigkeit  \nWilliam Mager\, Grossbritannien 2010\, Fic.\, 2 Min.\, OV/BSL/d/f \nEin amüsanter Sketch über einen gehörlosen Räuber\, sein Opfer und über eine Gebärdensprachdolmetscherin\, die ziemlich hilflos zwischen den beiden steht. Einen solchen Einsatz hat sie noch nie erlebt und sie fragt sich\, wo ihre Pflichten als Dienstleisterin enden. \nMehr Informationen zu den Filmen finden Sie hier! \nEintritt: \nCHF 10 (allenfalls benötigte Begleitpersonen kostenlos) \nDauer: \n18.30 bis ca. 21.30 Uhr \nReservierung erbeten unter: Liechtensteiner Behinderten-Verband\, Tel. 00423 / 390 05 15 oder per Mail an Julia Kerber \nIn Kooperation mit dem Liechtensteiner Behinderten-Verband und Look&Roll. Mit einem Infostand des Ostschweizer Forums für psychische Gesundheit.
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