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SUMMARY:Vortrag mit Dr. Franz Josef Köb - Dankbarkeit als Lebenshaltung
DESCRIPTION:Undankbar\, unzufrieden\, nörglerisch\, fordernd\, neidisch\, verbittert werden wir von selbst. \nDie Haltung der Dankbarkeit stellt sich dagegen nicht von selbst ein\, sondern will als Bewusstseins- und Lebenshaltung geübt und kultiviert werden. \nDer Vortrag beleuchtet den hohen Wert der Dankbarkeit als Lebenshaltung. Er gibt eine Reihe praktischer Anregungen\, wie die Haltung der Dankbarkeit im Alltag entdeckt und gepflegt werden kann und so die Basis für mehr Erfüllung und Zufriedenheit legt.\nDie Haltung der Dankbarkeit entspringt dem Bewusstsein\, dass \n\nnichts selbstverständlich ist\,\nalles was ist\, uns in Erstaunen versetzen kann\, dass es das überhaupt gibt\,\nwir auf nichts einen Anspruch\, ein Anrecht haben\,\nwir das Meiste – oder alles? – auf jeden Fall unendlich viel – empfangen haben\,\ndas Leben ein Geschenk ist und gar nicht so sehr das Ergebnis unserer eigenen Leistung\, unserer eigenen Willenskraft – wie wir das so gerne meinen.\n\nReferent\nDr. Franz Josef Köb\, moderierte viele Jahre die legendäre Wissenschaftssendung „Focus – Themen fürs Leben“ im ORF. \nVoranmeldung erbeten unter:\ninfo@steinegerta.li oder\n+423 / 232 48 22\n(„Kurs-Nr. 197“) \nKosten\nCHF 20.00 \nOrganisation\nErwachsenenbildung\nStein Egerta (Gabi Jansen) \nin Zusammenarbeit mit dem\nOstschweizer Forum für Psychische Gesundheit\,\ndem Amt für Gesundheit Liechtenstein und\nDemenz Liechtenstein.
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SUMMARY:Vortrag: Demenz - Eine Folge des digitalen Wahns?
DESCRIPTION:Wenn das Bewusstein wegdämmert …\nZiel des Vortrages ist es\, das Wesen der Krankheitsformen der Demenz\, ihre Hintergründe und ihre Entwicklung aus ganzheitlicher und philosophischer Sicht zu betrachten und zu verstehen. Von Kindheit an entwickelt der Mensch soziale Kontakte nach aussen. Seine Sinnesfunktionen reifen gleichzeitig nach innen und verfeinern sein Bewusstsein. Gibt es Ursachen für die Zunahme der Demenzerkrankungen? Könnte die einseitige Abstraktion unseres Alltags\, die immer grössere Entfernung zur sinnlich-reellen Erfahrung der Grund dafür sein\, dass sich die elementaren Wahrnehmungs- und Bewusstseinsfunktionen degenerieren? Wir suchen Antworten für einmal nicht aus medizinischer\, sondern aus philosophisch-ganzheitlicher Sicht. \nZielgruppe\nalle \nReferent\nMarcus Schneider\, Studium phil.I und Pianist\, Leiter der Höheren Fachschule Anthroposophische Pädagogik HFAP in Dornach und Vorsitzender des Paracelsus-Zweiges in Basel. International bekannter und gefragter Referent zu philoso-phischen Themen aus der Sicht der Anthroposophie \nFlyer hier. \nKosten\nCHF 20\nCHF 15 für Mitglieder von Demenz Liechtenstein (bitte bei der Anmeldung angeben). \nAnmeldung\nerbeten („Kurs 191″) unter Tel. 00423 / 232 48 22 oder Mail \nEine Kooperationsveranstaltung von Stein Egerta\, Amt für Gesundheit\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit und Demenz Liechtenstein.
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SUMMARY:Vortrag: Dem Alter auf der Spur - gesund altern
DESCRIPTION:Erkenntnisse aus der modernen Altersforschung\nWie möchte eine renommierte Altersforscherin selbst am liebsten alt werden? Prof. Heike Bischoff-Ferrari bemerkt lachend: „Ich will eine wilde Alte werden“. Für ein gutes\, erfolgreiches Altern sei es wichtig\, dass man sich immer wieder neuen Dingen widmet\, sozial aktiv bleibt\, dass man geniesst und Kontakte beibehält.\nHeike Bischoff-Ferrari ist dem gesunden Altern auf der Spur. Die Altersmedizinerin gibt ganz praktische Tipps für ein erfolgreiches Altern – was können wir dazu beitragen\, möglichst lange körperlich und geistig fit zu bleiben? Wann ist man heute überhaupt alt? Die Altersmedizinerin verweist auf eine Studie aus der Schweiz\, nach dieser fühlen sich 70-jährige Männer heute 18 Jahre jünger\, bei Frauen sind es zwölf Jahre. Die Referentin wird darlegen\, mit welchen drei einfachen Massnahmen das physiologische Altern hinausgezögert und die Gesundheit älterer Menschen gefördert werden kann. Wer zum Vortrag kommt\, darf ganz praktische Anleitungen für gesundes Altern erwarten.\nDie Forscherin leitet aktuell die europaweit grösste Altersstudie: In „DO-HEALTH“\, so der Name der Studie\, stehen dabei drei einfache Massnahmen im Zentrum: die Einnahme von Vitamin D\, die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und ein kräftigendes Trainingsprogramm für zu Hause. Wenn es um das erfolgreiche Altern geht\, ist 50 ein gutes Alter\, um gezielt etwas zu tun. Andererseits sei es nie zu spät. Heike Bischoff-Ferrari zeigt\, was ein gutes Altern ausmacht. Sie stellt Erkenntnisse aus ihren Studien vor und spricht auch darüber\, welche Rolle die Ernährung und das soziale Umfeld spielen. \nZielgruppe\nalle \nReferentin\nProf. Dr. med. Heike A. Bischoff-Ferrari\, DrPH\nKlinikdirektorin\, Klinik für Geriatrie\, UniversitätsSpital Zürich\nChefärztin\, Universitäre Klinik für Akutgeriatrie\, Stadtspital Waid\nLehrstuhl Geriatrie und Altersforschung\, Universität Zürich\nLeiterin\, Zentrum Alter und Mobilität\, UniversitätsSpital Zürich und Stadtspital Waid\nKoordinatorin DO-HEALTH \nFlyer hier. \nKosten\nDer Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich. \nEine Kooperationsveranstaltung von Liechtensteinischer Ärztekammer\, Stein Egerta\, Amt für Gesundheit LI\, Informations- und Beratungsstelle Alter (IBA) des Liechtensteiner Seniorenbunds\, dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit\, Demenz Liechtenstein im Rahmen der Wahnsinnsnächte.
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SUMMARY:Wahnsinnsnächte: Kurzfilmfest
DESCRIPTION:Im Rahmen der Wahnsinnsnächte 2018 findet folgende Veranstaltung statt: \nKurzfilmfest \nEs werden berührende Kurzfilme über besondere Menschen mit besonderen Lebenssituationen präsentiert. Gezeigt werden 9 Kurzfilme. 4 dieser Kurzfilme thematisieren psychische Erkrankungen. \nTeil 1 (Laufzeit ca. 47 Minuten) \nDIAGNOSTIC (Diagnose)  \nFabrice Bracq\, Frankreich 2013\, Fic.\, 8 Min.\, OV/d  \nDen Auftakt des Abends macht der Film Diagnostic. Hier wird auf humorvolle Art ein Diagnosegespräch gezeigt. Dr. Semyc ist ein Fachmann für eine sehr weit verbreitete chronische Krankheit\, für die bis heute keine wirksame Therapie gefunden wurde. Es ist nicht einfach\, Betroffenen und ihren Angehörigen die Diagnose auf angemessene Weise zu übermitteln. Dr. Semyc hat es darin zu wahrer Meisterschaft gebracht\, wie uns dieser Film zeigt. Eine brillant gespielte Komödie. \nKÖRPERGEDÄCHTNIS  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Cerebrale Parese  \nKathia Scholz\, Deutschland 2004\, Doc.\, 14 Min.\, OV/d/f \nUnser Körper lernt\, Bewegungsmuster zu speichern\, indem Bewegungsfolgen so oft repetiert werden\, bis sie sich in das Körpergedächtnis eingeschrieben haben. Was\, wenn dieses Körpergedächtnis Lücken aufweist? Was\, wenn jede Handlung\, jeder Schritt\, jede Bewegung immer wieder aufs Neue über das denkende Gehirn abgerufen werden muss? \nIK LAAT JE GAAN (Ich lass Dich geh’n)  \nKim Faber\, Niederlande 2014\, Doc.\, 18 Min.\, OV/d  \nDer berührende Film über die 27-jährige Sanne. Sie leidet unter chronischer Depression\, einer Borderline-Störung und Schlaflosigkeit. Nach 9 Jahren\, in denen sie vergeblich alle erdenklichen Therapien ausprobiert hat\, beschliesst sie\, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Um die Menschen\, die ihr nahe stehen vor traumatischen Erfahrungen zu schützen\, wählt sie als Weg die Selbst-Euthanasie. Ihr Vater begleitet sie in den letzten Wochen. Ein Kurzfilm über Selbstbestimmung und Loslassen\, welcher definitiv zum Nachdenken anregt. \nPUBLIKUMSPREIS BEI LOOK&ROLL 2016 \nLYDSKYGGER (Klangschatten)  \nSchwerpunkt: Sehbehinderung/blind sein  \nJulie Engaas\, Norwegen 2008\, Ani.\, 7 Min.\, OV/d/f \n«Die meisten Leute glauben\, dass ich im Dunkeln lebe\, aber vor meinen Augen ist nichts. Nur Luft.»  \nHege Norset Blichfeldt ist blind und beschreibt anhand plastischer Beispiele\, wie sie sich in Alltag und Gesellschaft anhand von «Klangschatten» orientiert. Die bezaubernden Illustrationen von Julie Engaas machen diesen Kurzfilm zu einem kleinen Juwel. \nTeil 2 (Laufzeit ca. 47 Minuten) \nGLEICHGEWICHT  \nSchwerpunkt: psychische Erkrankung – Persönlichkeitsstörung  \nBernhard Wenger\, Österreich 2015\, Doc.\, 5 Min. /OV/d \nDenise besucht fast täglich den Wiener Prater\, um mit dem «Tagada» zu fahren. Sie tut dies jedoch nicht nur zu ihrem Vergnügen. Die Fahrten haben auch einen selbsttherapeutischen Zweck\, helfen sie ihr doch\, über ihre schwere Kindheit hinweg zu kommen. Nach vielen Schlägen\, harten familiären Konflikten und Suizidversuchen wurde bei Denise eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. \nALLES IS GEZEGD (Alles ist gesagt)  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Locked-In-Syndrom  \nAnne-Marieke Graafmans\, Niederlande 2014\, Doc.\, 24 Min.\, OV/d \nVor 18 Jahren erlitt Wim einen schweren Herzinfarkt. Seitdem lebt er mit «Locked-In-Syndrom» und kann weder sprechen noch sich bewegen. Er wohnt zuhause und wird von seiner Frau gepflegt. Um ihr ein freies Wochenende zu ermöglichen\, kümmern sich die Söhne Will\, Edwin und Bram um ihren Vater. Zum ersten Mal überhaupt sind die vier Männer für einige Tage aufeinander angewiesen. Die Nähe und Intimität führen dazu\, dass sie wieder einmal über die Zeit des Unglücks und ihren Umgang damit sprechen.  \n1. PREIS DER INTERNATIONALEN JURY BEI LOOK&ROLL 2016 \nCOUSIN  \nSchwerpunkt: Mobilitätsbehinderung – Cerebrale Parese  \nAdam Elliot\, Australien 1999\, Ani.\, 4 Min.\, OV/d/f \nIn diesem tiefgründigen Animationsfilm erzählt Adam die Geschichte seines älteren Cousins\, der mit cerebraler Parese lebt. Als Kinder waren sie dicke Freunde\, haben Superhelden gespielt und ihr Leben geteilt. Nach dem tragischen Tod seiner Eltern landet der Cousin im Heim und sie werden getrennt. Noch viele Jahre später fragt sich Adam ausgerechnet\, ob der Cousin wohl immer noch so stark nach Lakritz riecht wie damals… \nDET VAR IKKE JEG\, DET VAR FISKMÅSEN (Die Möwe ist schuld)  \nSchwerpunkt: Psychische Erkrankung – Zwangsstörungen und Tourette-Syndrom  \nJulie Engaas\, Norwegen 2013\, Ani.\, 12 Min.\, OV/d \n«Es war der Sommer\, in dem ich immer unruhiger wurde. Ich war zu schnell\, ausser Kontrolle\, alles war einfach zuviel. Zuviel von Allem. Ich merkte\, wie etwas Schlechtes in meinem Kopf passierte. Es war wie ein Wendepunkt. Mir fiel auf\, dass ich immer unruhiger wurde.» \nDEAF MUGGER  \nSchwerpunkt: Hörbehinderung/Gehörlosigkeit  \nWilliam Mager\, Grossbritannien 2010\, Fic.\, 2 Min.\, OV/BSL/d/f \nEin amüsanter Sketch über einen gehörlosen Räuber\, sein Opfer und über eine Gebärdensprachdolmetscherin\, die ziemlich hilflos zwischen den beiden steht. Einen solchen Einsatz hat sie noch nie erlebt und sie fragt sich\, wo ihre Pflichten als Dienstleisterin enden. \nMehr Informationen zu den Filmen finden Sie hier! \nEintritt: \nCHF 10 (allenfalls benötigte Begleitpersonen kostenlos) \nDauer: \n18.30 bis ca. 21.30 Uhr \nReservierung erbeten unter: Liechtensteiner Behinderten-Verband\, Tel. 00423 / 390 05 15 oder per Mail an Julia Kerber \nIn Kooperation mit dem Liechtensteiner Behinderten-Verband und Look&Roll. Mit einem Infostand des Ostschweizer Forums für psychische Gesundheit.
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